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10 Tipps, um deinem Traumjob näher zu kommen

Schreibtisch [Quelle: unsplash.com, Taduuda]

Quelle: unsplash.com, Taduuda

Wohin soll die berufliche Reise gehen? Wo wichtige Weichen stellen? Und: Welcher Arbeitgeber ist der richtige? Nicht jedes Studium führt direkt in einen Beruf, wie etwa bei Lehrern oder Ärzten. Viele Absolventen haben sich bis zum Abschluss beruflich noch nicht so richtig festgelegt. Wer die folgenden Tipps beherzigt, kommt seinem Traumjob vielleicht ein bisschen näher. Viel Erfolg beim Bewerben!

Tipp 1: Finde heraus, was du willst!

Bevor man seinen Traumjob bekommt, muss man zunächst einmal wissen, nach was man eigentlich sucht. Das mag banal klingen, ist aber der erste wichtige Schritt bei der Stellensuche: die Selbstanalyse. Was kann ich? Was treibt mich an? In welchem Umfeld möchte ich arbeiten? Mit welchen Themen möchte ich mich beschäftigen? Und was erwarte ich von meinem Job? Wer Fragen wie diese klar beantworten und eigene Fähigkeiten realistisch einschätzen kann – der ist bereit, mit möglichen Arbeitgebern Kontakt aufzunehmen. Denn je genauer ein Bewerber sein Ziel kennt, umso konkreter erkennt er auch den Weg dorthin.

Tipp 2: Jobmessen lohnen sich

Wer seine Vorlieben und Stärken ebenso gut kennt wie seine Werte und Wünsche, der kann sich passgenau bewerben: bei Arbeitgebern, die zu seinen Vorstellungen passen. Einen guten Eindruck von Unternehmen und ihren Mitarbeitern bekommt man bei Recruiting-Messen. Hier wird allerdings eher versucht, Image-Werbung für eine Firma zu betreiben, als offene Stellen zu besetzen. Das sollte man wissen. Dennoch können dort Fragen beantwortet und Kontakte geknüpft werden. Am besten vorab den Lebenslauf hinschicken und einen kurzen Termin am Messestand vereinbaren. Hat man eine Visitenkarte bekommen, kann man sich am folgenden Tag per E-Mail für das interessante Gespräch bedanken oder sich über Xing und LinkedIn vernetzen, um in Erinnerung zu bleiben.

Tipp 3: Lass dich über offene Stellen informieren!

Nahezu alle Unternehmen schreiben offene Positionen auf ihrer Webseite aus. Ständig alle Seiten nach Neuigkeiten abzusuchen kann ziemlich mühsam sein. Empfehlen lassen sich Online-Stellenbörsen. Hier bekommt man Ausschreibungen nach selbst festgelegten Kriterien angezeigt. Um keine neuen Angebote zu verpassen, ist es ratsam, ein persönliches Suchprofil anzulegen und sich für Branchen-Newsletter zu registrieren. Per E-Mail wird man dann regelmäßig über passende Stellen informiert!

Tipp 4: Besser zehn zielgerichtete Bewerbungen als 70 identische

Weniger ist mehr, das gilt auch bei der Jobsuche. Wer viele Bewerbungen schreibt, ohne sie auf das Unternehmen zuzuschneiden, wird sicherlich wenig Chancen auf ein persönliches Gespräch haben. Eine Stelle bei besonders begehrten Arbeitgebern, wie zum Beispiel Branchenführern oder internationalen Konzernen, ergattert man nur mit passgenauen Bewerbungen. Das bedeutet zwar mehr Arbeit als beim massenhaften Aussenden, führt aber eher zum Erfolg. Die Bewerbung kann als Grundlage für weitere hergenommen und individuell angepasst werden. Allerdings sollte man darauf achten, Copy-Paste-Fehler zu vermeiden. Wer etwa vergisst, den Firmennamen auszutauschen, kann sich sicher sein, dass seine Bewerbung im Papierkorb landet.

Tipp 5: Gute Unterlagen verschicken

Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse: alle Bewerbungen sind ähnlich aufgebaut. Auf Papier sind sie kaum noch erwünscht – die digitale Variante bedeutet aber nicht weniger Aufwand. Üblicherweise schickt man seine Unterlagen als Anhang per E-Mail mit höchstens fünf Megabyte. Wichtig: Keine Einzeldateien schicken, sondern alle Dokumente zu einer PDF-Datei zusammenfügen. Man sollte die Firmen nicht mit E-Mail-Adressen wie "Heißebiene90@hotmail.com" kontaktieren, sondern sich eine seriöse Adresse nach dem Schema "Vorname.Nachname" zulegen. Im Anschreiben wendet man sich an den vorab herausgefundenen Ansprechpartner und verzichtet darauf, ihn mit Floskeln zu langweilen, die wenig über die eigene Person aussagen. Vielmehr bringt man gute Gründe, inwiefern man die Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle erfüllt. Das stärkste Argument kommt zuerst. Zwar ist man nicht verpflichtet, ein Foto mitzuschicken, doch die meisten Personaler bevorzugen es nach wie vor. Es sollte unbedingt vom Profi gemacht worden sein. Einige Firmen haben Bewerbungs-Plattformen eingerichtet. Auch hier dringend auf Tippfehler achten, am besten vor dem Hochladen mit einem Textprogramm auf Rechtschreibung überprüfen. Formale Fehler lassen schnell auf eine schlampige Arbeitsweise schließen!

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