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Australien biete nicht nur Beuteltiere - sondern auch gute Unis

Australien biete nicht nur Beuteltiere - sondern auch gute Unis

Du spielst mit dem Gedanken, in Australien oder Neuseeland ein Auslandsstudienjahr oder ein Aufbaustudium zu absolvieren? Dann sind die Australisch-Neuseeländischen Hochschulmessen des Instituts Ranke-Heinemann vom 10. bis zum 18. November 2007 das Richtige für dich: Hier erfährst du alles über das Hochschulsystem in Australien und Neuseeland - und kannst 30 Unis aus beiden Ländern kennen lernen.

 Die Messen richten sich an Studierende sowie Absolventen, die sich für einen Auslandstudium in Down Under interessieren. Dabei beantworten dir die Referenten der Hochschulen und die Mitarbeiter des Instituts Ranke-Heinemann deine Fragen. Das Institut ist das zentrale Studentensekretariat aller australischen und neuseeländischen Hochschulen für den deutschsprachigen Raum. Seine Mitarbeiter wissen bestens Bescheid zu Fragen wie: Welche Uni ist in meinen Fach für mich interessant? Wie bewerbe ich mich dort? Und wie kann ich das Studium finanzieren? Parallel dazu gibt es Vorträge über Gastsemester, Aufbaustudiengänge oder auch LL.M- und MBA-Programme.
 

Messen in sechs Städten in Deutschland und Österreich
 In sechs Großstädten hast du die Möglichkeit, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen:

  • Wien, 10. November (Centre International Universitaire)
  • München, 12. November (LMU München Hauptgebäude)
  • Mannheim, 13. November (Universität Mannheim Hauptgebäude)
  • Köln, 14. November (Uni Köln Hauptgebäude)
  • Hamburg, 15. November(Berufsinformationszentrum)
  • Berlin, 16. bis 18. November (Expolingua)

Eintritt frei
 e-fellows.net ist bei allen Messen offizieller Medienpartner des Instituts Ranke-Heinemann und wird bei der Münchner Messe auch mit einem Stand vertreten sein. Der Eintritt zu den Informationsmessen ist frei, in Berlin wird Eintritt zur Expolingua erhoben. Informationen zum Programm der jeweiligen Messen findest du auf der Website des Instituts.
 

Ein Institut für alle Fragen
 Als zentrales Studentensekretariat aller australischen und neuseeländischen Hochschulen ist das Institut Ranke-Heinemann zuständig für deine Beratung, Bewerbung, Einschreibung und Betreuung. Die Kosten für diese Serviceleistungen werden durch die Studiengebühren abgedeckt, die du an die australische oder neuseeländische Institution entrichtest. Du verzichtest auf diese Leistungen, wenn du deine Bewerbung direkt an die Hochschulen schickst. Die Mitarbeiter des Instituts Ranke-Heinemann prüfen zum Beispiel die Unterlagen auf Vollständigkeit, korrigieren Unstimmigkeiten und fertigen beglaubigte Übersetzungen an, die sonst sehr teuer sind. Eine Zusammenstellung der Gründe für eine Bewerbung über das Institut findest du hier.
 

Stipendien des Instituts
 Das Institut Ranke-Heinemann vergibt Voll-, Teil- und auch Reisekostenstipendien. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Stipendien ausgeschrieben, so das La Trobe LL.M Scholarship 2008, das Macquarie Postgraduate Coursework Scholarship, das Bond Study Abroad Stipendium sowie das Griffith Postgraduate Coursework Scholarship. Für 2008 werden auch insgesamt vier Stipendien in Höhe von jeweils 5000 US-Dollar für die Studienfahrten des Scholar Ship (zwei für die Studienfahrt im Januar, zwei für die Studienfahrt im September) vergeben.
 

Studium Down Under immer beliebter
 Der fünfte Kontinent wird bei deutschen Studenten immer beliebter: Australien verzeichnet seit mehreren Jahren die größten Zuwachsraten unter den Studienzielen für Deutsche im Ausland. Zog es 1998 nur rund 300 deutsche Studenten nach Australien, so waren es 2005 bereits weit über 3.000. Und auch Neuseeland steht spätestens seit den grandiosen Landschaftsbildern aus "Herr der Ringe" hoch in der Gunst junger Deutscher. Zunehmend absolvieren sie dort Master- und Doktorandenprogramme, da aufgrund eines Sonderabkommens zwischen Deutschland und Neuseeland für deutsche Studierende in Aufbaustudiengängen nur die reduzierten Gebühren für einheimische Studierende zu entrichten sind. Besonders beliebt ist der Master of Laws (LL.M) in Neuseeland.
 

Gute Unis, niedrigere Gebühren, nette Menschen
 Gründe dafür gibt es einige: Die Studienangebote sind vielfältig und qualitativ gut, zudem haben die Unis einen guten Ruf in Forschung und Lehre. Hinzu kommt, dass die Studiengebühren in Australien oder Neuseeland günstiger als in anderen englischsprachigen Ländern wie den USA sind. Ganz abgesehen davon, dass beide Länder landschaftlich viel bieten und ihre Einwohner weltweit als sehr hilfsbereit und freundlich gelten.

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