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Wir organisieren dein Gap Year für dich!

Steine (Quelle: freeimages.com, Autor: styf22)

Quelle: freeimages.com, styf22

Du planst, nach dem Bachelor erst einmal Praxiserfahrung zu sammeln? Am liebsten möchtest du gleich mehrere Unternehmen kennenlernen – aber wie klappt das alles nahtlos? Das Gap-Year-Programm von e-fellows.net ist die Lösung. Du bewirbst dich einmal, wir organisieren die Praktika deiner Wahl für dich.

Erst ein Praktikum im Controlling eines Healthcare-Unternehmens, dann in eine Bank hineinschauen und am besten noch einen Verlag kennenlernen: So könnte dein Gap Year mit e-fellows.net aussehen. Und alle Praktika bekommst du mit nur einer Bewerbung.

Das erwartet dich bei den Unternehmen:

Ulrike von Faber, Roche: "Die Praktika bei uns sind sehr anspruchsvoll, bieten einen hohen Grad an Eigenverantwortung, spannende Projekte und businessrelevante Themen. Man kann dabei wirklich viel lernen und wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln. Was die Firmenkultur angeht: Wir haben bei Roche sehr engagierte Teams, und die Praktikanten werden voll mit eingebunden."

Sarah Fischer, TNG: "Die Praktikanten arbeiten bei uns zum Teil in echten Kundenprojekten mit, zum Teil entwickeln sie remote für unsere Kundenteams oder für interne Zwecke. Entscheidend ist, dass sie anspruchsvolle Aufgaben bekommen, die für uns wichtig sind und deren Ergebnisse auch zum Einsatz kommen. Dabei können unsere Praktikanten nach Möglichkeit neue Tools kennenlernen und agile Methoden wie Scrum oder Kanban nutzen. Eine potenzielle Aufgabe kann zum Beispiel sein, selbstständig ein kleines Plugin für unsere eigenen oder für Kundensysteme zu schreiben - das wäre überwiegend in Java. Außerdem nehmen unsere Praktikanten natürlich auch an unseren Weiterbildungsveranstaltungen teil. Das Klima bei TNG ist sehr gut, die Kollegen sind nett und geben ihr Wissen gerne weiter."

Markus Ollig, Telekom: "Wir beziehen unsere Praktikanten voll ins Team und in die tägliche Arbeit mit ein. Sie übernehmen selbstständig Projekte und lernen dabei sehr viel. Wir bieten ein Praktikum im Bereich Finanzen/Controlling an, bei dem man zum Beispiel beim Reporting unterstützt und Analysen Management-gerecht aufbereitet. Bei uns tragen alle Praktikanten eine hohe Verantwortung und werden in den Arbeitsprozess voll integriert."

Katrin Knecht, Holtzbrinck Publishing Group: "Wir legen sehr viel Wert darauf, die methodischen sowie persönlichen Fähigkeiten unserer Praktikanten weiterzuentwickeln und ihre Fachkenntnisse umfassend auszubauen. Dies gewährleisten wir durch die Mitarbeit an Projekten und vielseitige Einblicke in ein breites Themenspektrum. Außerdem bieten wir unseren Praktikanten die Möglichkeit, ein anspruchsvolles Praxis-Projekt selbstständig zu bearbeiten. Durch eine intensive Betreuung und regelmäßige Feedbackgespräche unterstützen wir ihre persönliche Weiterentwicklung. Bei uns finden die Teilnehmer des Programms eine respektvolle und familiäre Atmosphäre. Von Beginn an sind unsere Praktikanten ein wichtiger Teil unseres Teams."

Warum lohnt es sich, ein Gap-Year zu machen ?

Sarah Fischer, TNG: "Später spielt es keine große Rolle mehr, ob man nun mit 24, 25 oder 26 mit dem Studium fertig geworden ist, sondern welche Praxis-Erfahrung man auf dem Weg gesammelt hat. Praktika helfen einem auch persönlich dabei herauszufinden, wo man später arbeiten und worauf man sich spezialisieren möchte. Im Gap-Year-Programm können die Studenten verschiedene Unternehmen kennenlernen, wichtige Erfahrungen sammeln und vor allem feststellen, ob ihnen ein bestimmtes Berufsfeld Spaß macht."

Markus Ollig, Deutsche Telekom: "Firmen sind nicht nur auf der Suche nach Spezialisten, sondern nach Mitarbeitern, die wissen, wie es in der freien Wirtschaft läuft und die ihr theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt haben. Daher ist es sinnvoll, auch mal längere Praktika zu machen."

Katrin Knecht, Holtzbrinck Publishing Group: "Ein Gap Year ist aufgrund der gewonnenen Kontakte, Einblicke in die Unternehmen und durch die praktischen Erfahrungen eine Bereicherung für jeden Lebenslauf."

Ulrike von Faber, Roche: "Unternehmen legen immer mehr Wert darauf, dass Bewerber relevante Praxiserfahrung mitbringen. Wichtig dabei ist, dass es sich nicht nur um Mini-Praktika von einem Monat handelt, weil man in so kurzer Zeit nicht wirklich selbstständig arbeiten kann. Wir bei Roche erwarten, dass Bewerber schon eigenverantwortlich Projekte durchgeführt haben – egal ob es sich um Ingenieure, Mediziner, Naturwissenschaftler, Informatiker oder Wirtschaftswissenschaftler handelt."

Warum machen die Unternehmen beim Gap-Year-Programm mit?

Markus Ollig, Deutsche Telekom: "Wir sind immer auf der Suche nach Talenten, arbeiten gerne mit Praktikanten zusammen und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Gap-Year-Programm ist eine gute Sache, weil auf der einen Seite die Studenten ihr erlerntes Wissen aus dem Bachelor gut im Praktikum einbringen können und auch das Unternehmen auf der anderen Seite von dem Engagement und dem Wissen der Praktikanten profitiert."

Katrin Knecht, Holtzbrinck Publishing Group: "Wir sind dabei, weil wir in die Zukunft unserer Nachwuchskräfte investieren. Wir möchten junge Talente fördern, ihre Fähigkeiten weiter entwickeln und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Ideen einzubringen."

Ulrike von Faber, Roche: "Roche ist Innovationen gegenüber immer aufgeschlossen – und wir halten das Gap-Year-Programm 'Lückenlos' für eine sehr innovative Möglichkeit, mit Studenten in Kontakt zu kommen. Gerade auch mit denjenigen, die Roche noch nicht als Arbeitgeber auf dem Schirm haben."

Sarah Fischer, TNG: "Wir sind immer auf der Suche nach guten Praktikanten, die uns bei unseren Projekten unterstützen. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass es mit der Umstellung auf Bachelor und Master für die Studenten immer schwieriger wird, Praktika ins Studium zu integrieren. Da ist das Gap-Year-Programm eine ideale Möglichkeit, längere Praxiserfahrung zu sammeln."

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