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Die besten Hochschulen laut Personalchefs

Gewinner, Sieger, Ranking (sxc.hu, hisks)

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Schon bei der Wahl deiner Hochschule kannst du aus Personalersicht viel richtig machen. 534 Personalchefs deutscher Unternehmen verrieten der Wirtschaftswoche, wo ihre besten Bewerber studieren. Auf dem Siegertreppchen finden sich auch viele Partner-Unis von e-fellows.net.

 Nase an Nase gingen sie ins Ziel: die Uni Darmstadt und die RWTH Aachen liegen in der Gunst deutscher Personaler gleich auf - zumindest in den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Die RWTH Aachen gilt Personalchefs als beste Hochschule Deutschlands in Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau und in den Naturwissenschaften. Die Uni Darmstadt ist im Fach Wirtschafsinformatik auf Platz 1 und in Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, den Naturwissenschaften und im Wirtschaftsingenieurwesen unter den ersten vier Plätzen zu finden. Macht jeweils Platz 1 in der Gesamtwertung.
 

BWL: Staatliche Unis sind spitze, private dicht auf

 Geht es um die besten Betriebswirtschaftler, führt die Uni Mannheim die Top 5 an - gefolgt von den Unis in Münster (Platz 2) und Köln (Platz 3) sowie der LMU München (Platz 4), die vergangenes Jahr noch die Silbermedaille einheimste. Doch die Privaten sind ihnen dicht auf den Fersen: Wie im Vorjahr kommt die European Business School in Oestrich-Winkel auf einen respektablen 5. Platz, dicht gefolgt von der WHU in Vallendar (Platz 6). Doch auch die Absolventen vieler weiterer Partnerhochschulen von e-fellows.net haben bei Personalern einen Stein im Brett: Die Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Frankfurt School of Finance & Management (beide Platz 8), die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Platz 9), die Handelshochschule Leipzig (Platz 10), die TU München (Platz 11) und die ESCP Europe in Berlin (Platz 12).
 

Jura: München oder Münster

 Fragt man Personalchefs nach den besten Jura-Absolventen, liegen die Universitäten in München (LMU) und Münster in diesem Jahr gleichauf - wie im Vorjahr dicht gefolgt von der Bucerius Law School in Hamburg. Auf den folgenden Plätzen (in dieser Reihenfolge): die Unis in Heidelberg, Passau, Berlin (HU) und Freiburg.
 

Absolventen der Privaten treten besser auf

 Neben der Frage nach der besten Ausbildung interessierte die Wirtschaftswoche auch, wie sich Absolventen staatlicher und privater Hochschulen aus Personalersicht unterscheiden. Die Absolventen von WHU, EBS und Co. schneiden demnach in den Punkten Auftreten, Auslandserfahrung, Studiendauer und Fremdsprachenkenntnisse deutlich besser ab als die Absolventen der staatlichen Unis. In den Punkten Praxis, Motivation, Durchsetzungsvermögen, Eigenständigkeit und Theorie sahen die meisten Personaler die Absolventen privater und staatlicher Einrichtungen gleichauf.
 

Persönlichkeit bei der Einstellung entscheidend

 Die Wahl der richtigen Uni ist das eine. Am Ende muss ein Absolvent aber vor allem eines mitbringen: Persönlichkeit. Denn die gibt bei der Einstellung den Ausschlag, sagt mit 87 Prozent die Mehrheit der Personaler. Erst mit Abstand folgen Praxiserfahrung und gute Englischkenntnisse. Größtes Ausschluss-Kriterium dagegen: fehlende Soft Skills.
 
 (Das ganze Ranking bei wiwo.de)

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