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Ein guter Start

Handschlag

Quelle: freeimages.com, intuitives

Jede Zusammenkunft wird einfacher und unkomplizierter, wenn alle Beteiligten die wichtigsten Regeln guten Benehmens beherrschen und einhalten: Niemand ist unsicher, ängstlich, verkrampft, sondern alle fühlen sich wohl - ein guter Boden für gute Geschäfte. Besonders wichtig ist ein guter Einstieg, also die Begrüßung.

Treffen einzelne Personen aufeinander, heißt es "Ladies first". Die Damen werden also von den Herren begrüßt. Ansonsten grüßt der Jüngere den Älteren, der Mitarbeiter den Chef, die Vertreter der Gastgeber-Firma den Kunden oder Geschäftspartner. Kommt Besuch in dein Büro, dann gehe ihm entgegen und begrüße ihn im Stehen mit einem einfachen, herzlichen Handschlag. Fasse ordentlich zu, ohne die Hand des anderen zu zerquetschen. Zusammen mit einem freundlichen Blickkontakt wird sich der Gast damit bei dir gut aufgehoben fühlen.

Wichtige Regeln bei der Vorstellung

Vorstellen ist noch nicht komplett out. In den meisten Fällen stellst du dich selbst vor. Du grüßt freundlich, nennst deinen Namen und erklärst kurz, warum du den anderen kennen lernen möchtest: "Guten Tag, Frau Sommer. Mein Name ist Klaus Muster. Ich bin der Assistent von Herrn Dr. Gruß. Wir haben schon öfters miteinander telefoniert. Schön, dass ich Sie jetzt persönlich kennen lerne." Etwas schwieriger wird es, wenn du als Gastgeber deine Gäste miteinander bekannt machst. Mit ein paar einfachen Regeln kommst du aber gut über die Runden:

  • Frauen stellst du zuerst den Mann vor: "Frau Müller, ich möchte Ihnen Herrn Meyer vorstellen."
  • Dem deutlich Älteren stellst du den Jüngeren vor: "Herr Alt, ich möchte Sie mit Herrn Jung bekannt machen."
  • Dem Ranghöheren stellst du den Mitarbeiter vor: "Herr Direktor, kennen Sie schon unseren neuen Volontär? Das ist Herr Schmid."
  • Mitarbeitern fremder Unternehmen stellst du die eigenen Kollegen und Mitarbeiter vor.

Handy-Knigge

Der richtige Umgang mit dem Mobiltelefon wird unsere Kinder in Zukunft mehr beschäftigen als die Frage, ob man Fisch mit dem Messer schneiden darf oder nicht.

Andy Warhol

Am Handy scheiden sich noch immer die Geister: Eingefleischte Handy-Maniacs sind stolz darauf, immer und überall erreichbar zu sein. Handy-Verächter kontern, nur Knechte und Dienstboten müssten rund um die Uhr greifbar sein. Dabei gibt es auch im Umgang mit dem Handy Grundregeln, die du beachten solltest:

  • Schalte dein Handy in Meetings, Kundenbesprechungen, Gesprächen mit Mitarbeitern oder bei Geschäftsessen aus. Ansonsten signalisierst du deiner Umgebung: "So wichtig ist mir das Ganze hier nicht." Lege beim Geschäftsessen das Handy nicht auf den Tisch.
  • Du hast vergessen, dein Handy auszuschalten und es klingelt mitten im Meeting? Wirf einen kurzen Blick aufs Display, um später zurückrufen zu können. Nimm das Gespräch aber nicht an! Schalte dann das Handy aus und setze nach kurzer Entschuldigung den Vortrag oder das Meeting fort.
  • Wenn du einen unaufschiebbaren Rückruf erwartest, sag schon vorab Bescheid und entschuldige dich für die Störung.
  • Belästige beim Telefonieren keine unfreiwilligen Zuhörer. Bei einem Geschäftsessen kannst du kurz in einen Nebenraum ausweichen.
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