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Horror Telefonkonferenz

Telefon [Quelle: freeimages, Autor: yum]

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Die meisten tun es einmal pro Woche: Telefonkonferenzen auf Englisch gehören zum Arbeitsalltag, doch vielen Deutschen graust es davor. Business Spotlight fragte warum und offenbart erschreckende Ergebnisse.

Internationale Telefonkonferenzen sind in den meisten Unternehmen nichts Besonderes. Trotzdem stellen sie viele Deutsche vor Probleme. Woran liegt das? In einer Online-Umfrage fragte Business Spotlight 164 Leser und Mitarbeiter von Partnern, wie gut sie sich bei Telefongesprächen schlagen.

Die Übermacht der "Natives"

80 Prozent der Befragten haben Probleme, die "Natives" zu verstehen. Einer kommentiert: "Muttersprachler benutzen ihre Sprache als Waffe." 70 Prozent denken, dass sie sich nicht ausdrücken können. Deswegen bevorzugen sie richtige Meetings, in denen die Kommunikation als einfacher wahrgenommen wird. Trotzdem versuchen viele Deutsche, aktiv an Telefonkonferenzen teilzunehmen - offenbar vergeblich, denn mehr als die Hälfte meinen, dass die Muttersprachler ganz klar dominieren.

Zu wenig Business-Englisch-Vokabeln: Mir fehlen die Worte

Das Gefühl, von den "Natives" untergebuttert zu werden, liegt hauptsächlich am Vokabel-Mangel im Business Englisch. Auch scheuen sich die Befragten, die Muttersprachler in ihrem Redefluss zu unterbrechen. Frauen tun sich dabei noch schwerer als Männer. Nur selten ein Hindernis sind hingegen Leitungsrauschen oder schlechte Verbindungen. Abgesehen vom Vokabelpauken - wie kannst du dafür sorgen, dass deine Telefonkonferenz erfolgreich wird?

Details der Umfrage und mehr Tipps und Podcasts gibt es direkt bei Business Spotlight.

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