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Platz eins: weltweites Hochschulranking

Das Academic Ranking of World Universities ermittelt jedes Jahr weltweit die Top 500 Universitäten, Quelle: sxc.hu; User: silven001.

Das Academic Ranking of World Universities ermittelt jedes Jahr weltweit die Top 500 Universitäten, Quelle: sxc.hu; User: silven001.

Hochschulrankings sind in: Mal geht es um die Zufriedenheit der Studierenden, mal um die Forschungsqualität der Unis. Sowohl deutschland- als auch europaweit. Die Jiao-Tong-Universität in Schanghai will es ganz genau wissen und erstellt seit 2003 ein weltweites Hochschulranking. Aber wie vergleicht man alle Unis auf der ganzen Welt?

Das Ergebnis ist nicht wirklich überraschend: Harvard, Stanford und Berkeley sind Elite. Und das gleich weltweit. Sie führen im Academic Ranking of World Universities die Liga der Spitzen-Universitäten an. Deutschland muss sich auch nicht verstecken, denn immerhin haben es sechs Universitäten unter die Top 100 geschafft. Die Ludwig-Maximilians-Universität in München (Platz 55), die TU München (57), die Unis in Heidelberg (67), Göttingen (90), Freiburg (97) und Bonn (96) dürfen sich zu den besten Universitäten weltweit zählen. Doch nach welchen Kriterien wurden sie ausgewählt?
 

Top-Kriterium Nobelpreisgewinner
 Die Forschungsgruppe am "Center for World Class Universities" der Jiao-Tong-Universität legt ihren Bewertungen ein ausgeklügeltes System zu Grunde. Die Auslese ist hart, aber eindeutig: Eine Uni, die keinen Nobelpreisträger, ausgezeichneten Wissenschaftler oder viel zitierten Forscher beheimatet, wird nicht gerankt. Für das Schanghaier Team um Professor Nian Cailiu ist das ein Zeichen für die Forschungsstärke.
 

Europa: Schweiz und Deutschland unter den Top 20
 Absolute Unvoreingenommenheit beanspruchen die Wissenschaftler für ihre Studie nicht. Dennoch vertreten sie die Ansicht, mit ihrem Kriterien-Katalog die weltweit besten Unis herauszufiltern. Rund 2.000 Unis schaffen es jedes Jahr ins Ranking. Unter ihnen werden dann die 500 besten ausgewählt. Die deutschen Unis haben sich im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze verschlechtert. Lediglich die Uni Bonn schaffte den Sprung nach oben und verbesserte sich von Platz 99 auf 96. Auch Zürich holte um drei Plätze auf und liegt nun auf Rang 12. Damit andere Unis neben der amerikanischen Ivy League nicht ganz blass aussehen, gibt es zusätzlich zur weltweiten Rangliste ein Ranking für jeden Kontinent. Hier schafft es Deutschland mit der Münchner LMU immerhin auf Platz 15.

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