GEGEN STAATLICHE BEVORMUNDUNG UND FÜR MEHR FREIHEIT
Die libertäre Bewegung bekommt immer mehr Zulauf
Das Mises-Institut vertritt wie keine andere ökonomische Lehrmeinung freie Marktwirtschaft und ist gegen staatliche Eingriffe. Manche der Forderungen klangen schon vor 70 Jahren wie ein Aufruf zur Revolution. Jetzt bekommt das Institut immer mehr Zulauf. weiter
JURA-STUDENTEN BERATEN KLIENTEN
An der HU Berlin sammeln Anwälte in spe erste Erfahrungen
Studenten und Arbeitgebern fehlt zunehmend der Praxisbezug in den ersten Semestern des Jura-Studiums. Durch die "Consumer Law Clinic" haben angehende Anwälte an der HU Berlin jetzt schon die Möglichkeit, Klienten zu beraten und ihre eigenen Fähigkeiten auszutesten. weiter
FÖRDERUNG FÜR STIPENDIATEN
Büchergeld wird verdoppelt
Zum Wintersemester 2013 wird das monatliche Büchergeld verdoppelt - für alle Stipendiaten der zwölf Begabtenförderungswerke von 150 auf 300 Euro. Damit setzt die Bundesregierung eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um. In den letzten sieben Jahren hat sich auch die Gesamtzahl der Stipendiaten enorm gesteigert. Welche Stipendien-Förderungen der Bundesregierung gibt es? weiter
WER VERÖFFENTLICHEN WILL, MUSS ZAHLEN
Wieso Internet-Journale Wissenschaftler blechen lassen
Wer in so genannten Open-Access-Journalen seine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, zahlt oft Tausende Euro für die Publikation. Aber wer profitiert davon? Wissenschaftler erhoffen sich Renommee und Bekanntheit - ein gutes Geschäft machen aber eher die Verlage. weiter
EIN ÖKONOM IST FÜR STUDIENGEBÜHREN UND GEGEN SPAREN AM EIGENEN KOPF
Deutsche müssen mehr in Bildung investieren
Eine Ausbildung machen und dann bis zur Rente arbeiten - das war mal. Der Ökonom Michael Hüther erklärt, warum die Deutschen mehr Geld in den eigenen Kopf investieren müssen, warum Studiengebühren sinnvoll sind und wie der Staat das lebenslange Lernen besser fördern könnte. weiter
IST DAS KRÜMELMONSTER KRIMINELL
Ein Strafrechtler nimmt den Keks-Streich unter die Lupe
Bahlsen hat einen Bekennerbrief erhalten - und will sich nicht erpressen lassen. Der Absender, das Krümelmonster, fordert Kekse für kranke Kinder und eine Spende an ein Tierheim. Strafrechtler Mustafa Oglakcioglu überlegt im Interview, ob die Aktion wirklich eine Erpressung ist. weiter
ZERMÜRBENDE ARBEITSBEDINGUNGEN
Brauchen wir ein Anti-Stress-Gesetz?
Ein Anti-Stress-Gesetz ist wichtig, denn das aktuelle System ist auf Ausbeutung ausgerichtet, meinen die einen. Bloß nicht, mündige Arbeitnehmer brauchen keine Bevormundung, sagen die anderen. Würde ein Gesetz Angestellte entlasten - oder sie nicht für voll nehmen? weiter
SOFTWARE DURCHDRINGT UNSEREN ALLTAG
"Das Netzwerk ist der Computer"
"Das Netzwerk ist der Computer" - dieser alte Spruch trägt neue Früchte: Was in der IT-Industrie Mitte der achtziger Jahre als Vision entworfen wurde, wird heute Realität. Alles und jeder ist miteinander vernetzt. Software macht es möglich - und wir profitieren davon. weiter
MÄNNLICH, EX-MANAGER, UM DIE 70
Das ist der typisch deutsche Aufsichtsrat
Die meisten deutschen Kontrollgremien werden von verdienten Managern geführt. Experten beklagen, dass das Kartell der Kontrolleure die notwendige Verjüngung und Internationalisierung der Räte verhindert. Wie werden Konzerne im Ausland überwacht? weiter
"BEEINDRUCKT MICH BLOß NICHT!"
5.000 Dollar fürs Mittelmäßigsein
Meist gibt es Stipendien für arme oder schlaue Studenten. Jetzt hat ein Amerikaner eine Förderung für Normalos ausgeschrieben. Das Credo lautet: "Beeindruckt mich bloß nicht!". Die zwei mittelmäßigsten Bewerber bekommen 5.000 Euro. Die Resonanz ist groß. weiter
SPAß, SINN UND WEITERBILDUNG
So möchte die Generation Y arbeiten
Bei der Rekrutierung von talentierten Arbeitskräften sollten Unternehmen deren Erwartungen genau kennen, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Denn Generation Y gilt als die anspruchsvollste Generation aller Zeiten. Was sind die Bedürfnisse der Ypsiloner? weiter
100.000 EURO FÜR JURA-EINSTEIGER
Anspruchsvoller Kanzlei-Nachwuchs
Wirtschaftskanzleien überbieten sich im Wettbewerb um vielversprechende Bewerber. Ein üppiges Gehalt ist aber längst nicht alles. Der anspruchsvolle Juristen-Nachwuchs fordert Internationalität, spannende Mandate und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. weiter
WOFÜR ENTSCHEIDEST DU DICH
Weltkonzern oder Familienbetrieb?
In großen Unternehmen locken Weihnachtsgeld, Dienstwagen und mehr Urlaub. Kleine Betriebe bieten Berufseinsteigern eine familiäre Atmosphäre und mehr Eigenverantwortung. Welche Firmengröße zum Karrierestart sinnvoll ist, hängt vom Persönlichkeitstyp ab. weiter
LERNEN UND ARBEITEN IM AUSLAND
Muss ich woanders studiert haben?
Auslandserfahrung steht heute vor allem bei Großkonzernen in fast jeder Stellenausschreibung. Doch muss man wirklich in der Fremde gewesen sein, um einen Job zu bekommen? Je nach Fach und Berufswunsch zählen Auslanderfahrung und Fremdsprachenkenntnisse unterschiedlich viel. weiter
NIEDRIGE ZINSEN BELASTEN VERSICHERUNGEN
Die Branche braucht neue Ideen
Ob in der Lebens- oder in der Schadensparte: Versicherer hadern mit dem Kapitalmarktumfeld. Die Branche steht unter Druck und kämpft gegen ihren schlechten Ruf. Versicherungen führen Grundsatzdebatten und denken über neue Vertriebsansätze nach. weiter
STUDIE UNTERSUCHT LERNTECHNIKEN
Die beliebtesten Lernmethoden sind Zeitverschwendung
Textpassagen unterstreichen, Texte zusammenfassen, immer wieder durchlesen: So lernen Studenten am liebsten. Auch der Lernmarathon kurz vor der Prüfung ist beliebt. Leider sind diese Lernmethoden Zeitverschwendung, besagt eine aktuelle Studie. weiter
IM ALTER WACHSEN HEIMATGEFÜHLE
Wenn Job-Nomaden sesshaft werden
Karriere zu machen hat einen Preis. Unter anderem auch den, ein Leben fern der Heimat zu führen. Das stört junge Jobnomaden wenig. Aber das kann sich ändern. Umfragen besagen, dass die Bereitschaft, alles dem Job unterzuordnen, mit den Jahren abnimmt - zugunsten des Privaten. weiter
KARRIERE MACHEN IN DER KANZLEI - UND ÜBERALL
"Ihr müsst auffallen!"
Junge Anwälte, die Partner werden wollen, beißen in großen Wirtschaftskanzleien oft auf Granit. Daniela Weber-Rey, Stephan Spehl und Jörg Risse haben es geschafft. Die drei erfolgreichen Partner erzählen, wie es geht. Ein Leitfaden zum Karrieremachen - auch in anderen Berufen. weiter
MANAGER MIT GEWISSENSBISSEN
Führungskräften fehlen moralische Vorbilder
Führungskräfte müssen für ihre Entscheidungen geradestehen - und sie sollten ihren Mitarbeitern Vorbild sein. Viele Manager werden jedoch nicht einmal den eigenen moralischen Standards gerecht, wie eine Studie der Akademie für Führungskräfte zeigt. weiter
BLOß NICHT PIEPSEN
So überzeugst du beim Vortrag in Studium und Job
Einen Vortrag vor zehn oder sogar 100 Leuten halten? Bei dem Gedanken kriegen viele feuchte Hände. Dabei hilft ein souveränes Auftreten, seine Ideen überzeugend zu verkaufen. Mit ein paar Tipps zum Präsentieren gewinnst du Selbstsicherheit und Wirkung - in Studium und Job. weiter
INVESTMENTFONDS
Siegeszug der Indexfonds wirbelt die Branche auf
Die Unsicherheit auf den Finanzmärkten verschreckt viele Anleger, die nicht mehr in Wertpapierprodukte investieren wollen. Der Strukturwandel sorgt für Druck. Die Anleger sind ratlos, mit ihnen Tausende von Bankberatern, Finanzvertriebsexperten und Fondsmanagern. weiter
VIELE GEBEN DISSERTATION NIE AB
Der unfertige Doktor
Deutsche Akademiker lieben Titel. Die Zahl der Promotionen ist hierzulande seit Jahren hoch - allein 2011 haben etwa 27.000 Doktoren die Universitäten verlassen. Doch viele Absolventen geben ihre Arbeiten nie ab - ob aus Zeitnot, Geldmangel oder wegen schlechter Betreuung. weiter
BOSCH SCHAFFT NEUE UNTERNEHMENSSPARTE
Chef Volkmar Denner im Gespräch
Volkmar Denner ist seit 1. Juli neuer Chef von Bosch. Ein Problem hat er übernommen: In der Solarsparte bangen 3.200 Mitarbeiter um ihre Zukunft. Und 2012 war auch konjunkturell kein einfaches Jahr. Im Interview berichtet Denner, wie Bosch darauf reagiert hat. weiter
VORSTELLUNGSGESPRÄCH ÜBER VIDEOCHAT
In Wohnzimmer und Pantoffeln Personaler überzeugen
Immer mehr Unternehmen lassen Bewerber via Skype vorsprechen. So sparen beide Seiten Zeit und Kosten. Nur was, wenn die Technik versagt, oder dem Personaler das ungemachte Bett auffällt? Darum gibt es einige Regeln, die Bewerber beim digitalen Vorstellungsgespräch beachten sollten. weiter
MEDIKAMENTENKONSUM UNTER STUDENTEN
Ritalin und Koffeintabletten sollen Leistungsdruck mildern
Ob Ritalin oder Koffeintabletten: Immer mehr Studenten greifen zu Psychopharmaka. Neurophilosoph Stephan Schleim erklärt, warum wir unter Dauerdruck stehen. Wie können Studenten sonst mit Druck und psychischen Problemen umgehen? Oder müssen sich die Unis ändern? weiter
KULTURSCHOCK ZUM JOBEINSTIEG
Muss ich da wirklich jeden Tag hin?
Endlich ein Vertrag, endlich in den Beruf starten und Gehalt kassieren. Das heißt aber auch: acht Stunden am Tag arbeiten und kurze Ferien. Der Berufsbeginn ist eine Umstellung, der viele frustriert und überfordert. Wie kannst du dich auf den Sprung ins kalte Wasser vorbereiten? weiter
GEHALTSRANKING
Auf Branche und Wohnort kommt es an
Karrieren in Beratungsunternehmen lohnen sich besonders. Das geht aus dem jährlich veröffentlichten Gehaltsreport der Online-Stellenbörse Stepstone hervor. Wer schneidet sonst noch gut ab im Gehaltsvergleich? Die Tabelle zeigt es dir. weiter
DIE ACHT CHEF-TYPEN
Diva auf dem Schreibtischstuhl
Er kritisiert dich ständig vor versammelter Mannschaft. Oder ist ein Schluffi, der wegen Inkompetenz Fristen versäumt und die Mitarbeiter vergrault. Vom Tyrannen über die Diva bis zum Kumpel: Was sind die häufigsten Chef-Typen, und wie geht man mit ihnen um? weiter
NOTENINFLATION AN HOCHSCHULEN
Note Drei? Ist eigentlich eine Sechs!
Dozenten bewerten ihre Studenten immer besser. Wollen sie den Nachwuchs angesichts schlechter Jobsaussichten mit guten Noten trösten? Oder ersparen sich Lehrende damit Nachfragen und Klagen der Studenten, damit mehr Zeit zum Forschen bleibt? weiter
VERSCHIEDENE MAßSTÄBE BEI DER PROMOTION
"Summa cum laude" durch die richtige Uni-Wahl?
Promovieren mit Bestnote - das geht! Allerdings wird das Prädikat "Summa cum laude" sehr unterschiedlich vergeben. In Saarbrücken zum Beispiel bekommen 38 Prozent der Juristen das "höchste Lob" für ihre Dissertation - in München nur ein Prozent. Ist Erfolg eine Standortfrage? weiter
