"Bachelor Start up"-Programm von KPMG
Ein Bachelor-Einstiegsprogramm, bei dem du einen Wunsch frei hast
Als Bachelor-Absolvent direkt in die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einsteigen? Das geht - und du kannst sogar austesten, welche KPMG-Sparte dich am meisten interessiert: Audit, Advisory oder Tax. Beim "Bachelor Start up"-Programm lernst du zwei dieser Geschäftsbereiche kennen und profitierst von mehrwöchigen Trainingsseminaren.
Seite 1: So läuft das "Bachelor Start up"-Programm ab
Seite 2: Teilnehmer im Interview
Bachelor sind oft eher generalistisch ausgebildet. Darauf ist das Programm von KPMG zugeschnitten: Du lernst die ganze Bandbreite der Arbeit bei KPMG kennen. Du sammelst Erfahrungen, bevor du dich spezialisierst.
Start, Dauer und Bewerbung
Das "Bachelor Start up"-Programm dauert 18 Monate und startet das nächste Mal am 1. Oktober 2012. Die Bewerbung ist ab Frühjahr 2012 möglich. Wenn du eine Erinnerung zum Start des Bewerbungsverfahrens erhalten möchtest, schreibe eine E-Mail an de-bachelorstartup@kpmg.com mit dem Betreff "Reminder BSU 2012".
Die Vorteile des "Bachelor Start up"-Programms auf einen Blick
- Speziell auf Bachelor-Absolventen ausgerichtet
- Du lernst zwei KPMG-Geschäftsbereiche kennen
- Du hast drei mehrwöchige Trainings
- Du baust dir ein Netzwerk auf
- Du sammelst Erfahrungen, bevor du dich spezialisierst
Ablauf des "Bachelor Start up"-Programms
- Erste Station: Los geht's immer im Audit, also in der Wirtschaftsprüfung. Dort arbeitest du von Oktober bis März und erlebst dabei gleich die "Busy Season" mit.
- Zweite Station: Hier kannst du einen Wunsch angeben, ob du lieber sechs Monate in Advisory (Beratung) oder in der Tax-Sparte (Steuerberatung) arbeiten möchtest.
- Dritte Station: Von November bis Februar des Folgejahrs arbeitest du noch mal im Audit.
Nach Ablauf der 18 Monate hast du die Chance, fest in den Bereich deiner Wahl einzusteigen.
Gute Vorbereitung aufs Berufsleben
Du steigst gleich in den Arbeitsalltag ein - damit du dafür auch gut gerüstet bist, nimmst du während des "Bachelor Start up"-Programms an drei Trainings teil, die jeweils ein bis vier Wochen dauern. Die fachlichen Inhalte sind jeweils auf deine Einsätze in den Geschäftsbereichen abgestimmt. Im ersten Seminar trainierst du deine Soft Skills und bekommst einen Crashkurs zu Bilanzierung, Buchführung und dem Prüfungsansatz von KPMG. Bei der zweiten Schulung lernst du "Function Fundamentals" für deinen anschließenden Einsatz im Tax oder Advisory. Im dritten Training werden deine Audit-Kenntnisse aufgefrischt, hier geht es um Accounting 6, Reporting und IFRS.
Bachelor sind vollwertige Mitarbeiter
Als Bachelor-Absolvent fragt man sich ja oft, ob man im Unternehmen als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen wird. Als Teilnehmer des "Bachelor Start up"-Programms bekommst du einen unbefristeten Vertrag und wirst auch ansonsten gleichwertig zu einem Direkteinsteiger behandelt. Du hast einen festen Standort - zur Auswahl stehen stehen mehrere KPMG-Standorte bundesweit. Du kannst einen Wunschstandort bei deiner Bewerbung angeben.
Wieso Bachelor-Programm statt Direkteinstieg?
Wenn du noch nicht sicher bist, ob du dich in Audit, Advisory oder Tax am wohlsten fühlst, dann bist du im Bachelor-Programm richtig. Hier kannst du zwei Bereiche kennenlernen. Natürlich gibt es aber auch weiterhin die Möglichkeit, direkt einzusteigen oder in der Steuerberatung mit dem Programm "Fit for Tax" zu beginnen.
Roman Dykta, Leiter des Recruitment Marketings und Employer Brandings bei KPMG:
"Das Programm ist von uns speziell für die Zielgruppe Bachelor entwickelt worden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, mehrere Geschäftsbereiche von KPMG kennenzulernen. Das Ziel: frühzeitig übergreifende Zusammenhänge zu erfahren und weiterzuentwickeln. KPMG setzt damit innerhalb der Wirtschaftsprüferbranche ein deutliches Zeichen sowie das Bekenntnis zum Bachelor-Abschluss."
Zu wem passt das "Bachelor Start up"-Programm?
Das Programm richtet sich an Bachelor-Absolventen der Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Physik oder Mathematik. Wer nicht Wirtschaftswissenschaften studiert, sollte BWL-Grundkenntnisse zum Beispiel durch ein Praktikum oder entsprechendes Nebenfach nachweisen können. Idealerweise hast du schon ein Praktikum oder eine Ausbildung in einem relevanten Bereich gemacht - ein Bezug zur Wirtschaftsprüfung sollte klar erkennbar sein.
Wenn deine Online-Bewerbung überzeugt, wirst du im zweiten Schritt zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.
Fürs "Bachelor Start up"-Programm bewerben (Link führt zur KPMG-Website)
- Unternehmensporträt von KPMG
- Praktika bei KPMG
- Gruppe "Inside KPMG" in Community
