Detecon

Mitarbeiter im Gespräch

Katja Nikolova

Katja Nikolova, Business Analyst, ist bei der Detecon eingestiegen und überzeugt von ihrem neuen Job: "Für ein international ausgerichtetes Beratungsunternehmen zu arbeiten, war mein beruflicher Wunsch."

Passen wir zusammen?
Ich begann als Praktikantin bei der Detecon in der Competence Practice "Strategy & Marketing" im Bereich "Regulatory Affairs". Ich wusste, dass ich sechs Monate Zeit haben würde, viel zu lernen, in interessanten internationalen Projekten mitzuarbeiten und mich selbst in und an diesen Projekten auszuprobieren. Natürlich auch um herauszu- finden, ob Detecon und ich zueinander passen. In einer tollen Arbeitsatmosphäre, mit offenen und hilfsbereiten Kollegen wurde ich schnell in laufende Projekte eingebunden. So wurde mir die Möglichkeit geboten zu zeigen, dass ich die Kenntnisse und Erfahrungen mitbringe, die das Team braucht.

Aus dem Praktikum wurde ein fester Job
Mein Plan ist aufgegangen: Nach meinem sechsmonatigen Praktikum wurde mir eine Festanstellung angeboten. Ich arbeite nun als Business Analyst im Bereich "Wholesale Strategies" – ein neuer Themenbereich in der Competence Practice "Strategy & Marketing", der aufgrund der dynamischen Entwicklungen des Telekommunikations- marktes gegründet wurde. Für mich bedeutet das, mich neuen, sich noch entwickelnden Aufgabenbereichen zu widmen und mich neuen Herausforderungen zu stellen.

Die Herausforderung bleibt
Mit Detecon habe ich ein Unternehmen gefunden, das viele meiner beruflichen Vorstellungen vereint. Somit ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen und mein Ziel erreicht. Die Herausforderung ist geblieben – und wird auch hoffentlich lange bleiben.

 

Thomas Deuser

Thomas Deuser, Business Analyst, wollte nach dem BWL-Studium das Arbeiten in einer großen Management- beratung testen. Den Ansatz einer integrierten Management- und Technologieberatung bei Detecon fand er reizvoll.

Drum prüfe...
Nach meinem Studium der BWL wollte ich in ungezwungener Art und Weise das Arbeiten in einer großen Management- beratung testen, bevor ich mich für eine Festanstellung im Consulting entscheide. Ich war auf der Suche nach einer Beratungsfirma, die Wert legt auf die Bearbeitung innovativer Themen, auf anspruchsvolle Aufgaben sowie ein partnerschaftliches Miteinander, wenn möglich im internationalen Umfeld. Nach einiger Recherche fiel mir die Detecon International GmbH auf. Besonders ihren Ansatz einer integrierten Management- und Technologieberatung fand ich reizvoll.

Consulting macht mobil
Während meines Praktikums in der Competence Practice "Operations & Performance" wurde deutlich, warum im Consulting hohe Anforderungen an die eigene Mobilität gestellt werden. Fortan war ich vier Tage die Woche beim Kunden und in Hotels untergebracht. Montags morgens bedeutet dies Aufstehen zwischen 5 Uhr und 5.30 Uhr, was mir anfangs schon etwas schwer gefallen ist.

Auf der Suche nach dem optimalen Portfolio
Unser Auftrag lautete, einen gewissen Prozentsatz des Einkaufsvolumens des Unternehmens zu reduzieren, ohne Einbußen bei der Qualität, der Menge der bezogenen Güter und der Versorgungssicherheit hinzunehmen. Dabei sollten die Reduktionen auch tatsächlich umgesetzt und nicht nur identifiziert werden. Zuerst sollte ich ein Tool zur Auswertung von kostengünstigsten Lieferanten erstellen. Danach war ich an der Vor- und Nachbereitung von Workshops zur Bestimmung eines optimalen Lieferantenportfolios beteiligt.

Professionelle und lockere Atmosphäre
Extrem wichtig auf Projekten ist der Umgang untereinander. In einer fremden Stadt, beim gemeinsamen Frühstück und Abendessen und bei der täglichen Arbeit verbringt man viel Zeit miteinander. Da ist es schön, wenn man wie in meinem Fall mit Leuten zusammen war, die trotz ihrer hohen Professionalität bei der Arbeit auch über andere Dinge sprechen können und für eine angenehm lockere Atmosphäre sorgen. Klasse fand ich die Tatsache, dass ich sofort in das Team integriert, stets als vollwertiges Mitglied behandelt wurde und immer eine professionelle, aber dennoch angenehm lockere Stimmung herrschte.

Ohne Zögern zugesagt
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich sehr viel ge- lernt habe, an unterschiedlichsten und äußerst spannenden Themen mitwirken durfte und eine Menge Spaß hatte. Als mir dann noch das Angebot unterbreitet wurde, in einer Festanstellung weiter für die Detecon zu arbeiten, sagte ich ohne Zögern zu.

 

Alexander Emmrich

Alexander Emmrich, Consultant, reizt die Internationalität seiner Aufgaben bei der Detecon.

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Syndikus- anwalt in zwei TK- und IT-Unternehmen bin ich als Consultant Regulatory Affairs zur Detecon gekommen. Was mich an der Position reizte, war die Internationalität der Aufgabe: Die Kunden meiner Abteilung Regulatory Affairs finden sich fast ausnahmslos außerhalb Westeuropas, sei es in Bangladesch, Zypern, Georgien, Mali oder Namibia. Und dieser Reiz hat sich bis heute bewahrt: Nicht nur darf ich den Kunden vor Ort in Dhaka, Nikosia, Tiflis, Bamako oder Windhoek beraten. Auch wenn ich morgens in Bonn zum Telefon greife, muss ich mir erst vergegenwärtigen, mit welcher Kultur, Sprache und Rechtsordnung ich mich gleich auseinandersetzen werde.

Nicht im engen Korsett
Außerdem gefällt mir die ausgesprochen große Freiheit, die ich bei Detecon genieße. Sicherlich wird von mir erwartet, für den Kunden eine qualitativ hochwertige Leistung zu erbringen. Aber ich bin fachlich, regional und persönlich nicht in ein enges Korsett gezwängt: Wenn ich meine, dass wir das Thema Voice over IP in Entwicklungsländern entwickeln und besetzen sollten, dann wird es, nach kurzer Absprache, mein Thema. Und wenn ich meine, fachliche oder persönliche Fortbildung zu benötigen, dann bekomme ich den Etat. Der Gestaltungsspielraum, welcher sich mir als Berater in der Detecon bietet, ist immens.

 

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