Allianz
Praktikanten im Gespräch
e-fellow Franz (24) studiert Europäische Wirtschaft an der FH in Landshut. Sein Praktikum im Allianz Group Development absolvierte er von Januar bis Juni 2004.
e-fellow Volker (23) studiert an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel. Im Januar und Februar 2004 war er Praktikant in der Abteilung Group Development der Allianz.
Was hat euch besonders Spaß gemacht?
Volker: Alle Themen, die ich bearbeitet habe, waren hochinteressant. Ich wurde aktiv eingebunden und nahm an vielen internen und externen Besprechungen teil. Das ist in so einer Abteilung schon eine super Sache. Auch der Wohlfühlfaktor stimmt: Die Atmosphäre in der Abteilung ist sehr kollegial.
Franz: Das sehe ich genauso. Ich bekam ebenfalls viele interessante Erfahrungen von den Kollegen mit, da sich das Team aus Leuten mit reichhaltigen und internationalen Erfahrungshorizont zusammensetzt. Deshalb macht es einfach Spaß, hier mitzuarbeiten. Außerdem ist die Atmosphäre sehr gut und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Absoluter Pluspunkt ist auch die Allianz Kantine: Wer hier Praktikum macht, dem sind kulinarische Genüsse sicher.
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Wie beurteilt ihr die Arbeitsatmosphäre der Allianz Group Development?
Volker: Es wird ergebnisorientiertes Arbeiten erwartet, aber es bleibt auch Freiraum für Gespräche und Diskussionen über aktuelle Entwicklungen. Daher wird Group Development auch manchmal als "Think Tank" bezeichnet. So konnte ich mir einen Überblick machen, was im Unternehmen und in den Märkten passiert. Das habe ich so noch nicht erlebt, dass man mit Kollegen über Strategiethemen diskutieren und dabei so viel lernen kann.
Franz: Dass jemand im Vorbeigehen ein Lächeln ins Zimmer wirft, ist sehr häufig. Die Atmosphäre ist hier eher locker und sehr persönlich. Positiv ist auch, dass die Kollegen ein spürbares Interesse daran haben, uns Praktikanten zu involvieren und einen Überblick über alle laufenden Projekte zu vermitteln.
Worauf legt die Allianz Group Development deiner Meinung nach besonderen Wert?
Volker: Man wird vom ersten Tag an ernst genommen und bekommt Verantwortung übertragen. Auch wenn die Atmosphäre locker ist, geht es darum, wirklich exzellente Lösungsvorschläge für strategische Fragen zu entwickeln. Dazu gehört sowohl analytische als auch konzeptionell-kreative Arbeit.
Warum habt ihr euch für ein Praktikum bei der Allianz entschieden?
Volker: Ich habe schon vorher bei der Allianz in Australien ein Praktikum gemacht, war in IT- und Management-Beratungen und habe auch eine Ausbildung in einer Bank gemacht. Dann habe ich das Angebot bei e-fellows.net entdeckt und sah das als tolle Chance, zu erfahren, was Strategie wirklich bedeutet. In den Beratungsunternehmen habe ich die Antwort darauf nur teilweise gefunden, da sich dort zur Zeit nur wenige Projekte wirklich mit reinen Strategiethemen beschäftigen. Allianz Group Development aber tut den ganzen Tag nichts anderes.
Franz: Obwohl ich ja eigentlich kurz vor meinem Abschluss stehe, wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Schließlich ist es sehr unwahrscheinlich, in einer solch anspruchsvollen Abteilung als Berufseinsteiger Fuß fassen zu können.
Was rätst du Bewerbern, die sich bei der Allianz bewerben?
Franz: Wir sind hier sehr weit weg von allen operativen Tätigkeiten und beschäftigten uns durchweg mit strategischen Fragestellungen und Lösungen. Da ist es gut, wenn man vorher zumindest mal operativ tätig war und weiß, wie der Kunde tickt.
