Auf Japanisch geht es besser

Kompliziert bis fast unmöglich wird ein Studienaufenthalt ohne Grundkenntnisse der japanischen Sprache. Nur wenige große Universitäten bieten ihre Kurse auch in Englisch an.

Anders die Situation bei Praktika: In den großen Metropolen, immer voran natürlich Tokio, ist es durchaus möglich, nur mit Englisch über die Runden zu kommen. Gerade in international agierenden Unternehmen ist Englisch Geschäftssprache. Dort bilden sich regelrechte Ausländerenklaven, die aber nur wenig mit der japanischen Kultur in Kontakt treten.

Sprachschulen vor Ort
Auf jeden Fall empfiehlt sich für einen Aufenthalt der Besuch von Sprachschulen vor Ort. Das ist relativ leicht zu organisieren und als einzige Zugangsvoraussetzung wird meist nur das Abitur verlangt.
Adressen über Sprachprogramme in Deutschland sind über das Japanisch-Deutsche-Zentrum in Berlin erhältlich. Alternativ bietet das Landesspracheninstitut Nordrhein-Westfalen in Bochum gute, aber nicht ganz billige Intensivkurse. e-fellow Anton hat dort zur Vorbereitung auf ein Praktikum einen Japanisch-Intensivkurs absolviert.

Hast du vor, dein Studium auf Japanisch durchzuführen? Dann empfehlen wir dir den Japanese Profiency Test abzulegen. Bei internationalen Studiengängen ist der bestandene TOEFL-Test Voraussetzung.

 

 

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