Studieren in Frankreich
Kurz und effektiv
Warum in Frankreich studieren? Neben französischer Kultur und Savoir Vivre überzeugt auch das Bildungssystem unseres linksrheinischen Nachbarn: Französische Universitäten genießen international einen guten Ruf. Das Studium in Frankreich ist kürzer als in Deutschland. Dabei wird auf Tiefgang nicht verzichtet.
Wie funktioniert das?
Studierende in Frankreich arbeiten mehr. Eine 20-Stunden-Woche im Grundstudium ist die Regel. Kleine Arbeitsgruppen ermöglichen ein effektiveres Lernen. Einziger Wermutstropfen: Alles ist etwas verschulter. Du hast also weniger Freizeit. Dennoch locken die Hochschulen des Landes jedes Jahr zahlreiche Ausländer an: Sie machen dort etwa 10 Prozent aller Studierenden aus.
Sprachvorteil
Dein Frankreichaufenthalt zahlt sich nicht nur in einem Koffer voller Lebenserfahrung aus, gefüllt in Paris, Bordeaux oder Lille. Am Ende steht auch ein sprachlicher Wettbewerbsvorteil. Französische Schulkenntnisse haben viele: Über 40 Prozent der Hochschulabsolventen haben während ihrer Schullaufbahn irgendwann Vokabeln der romanischen Sprache gepaukt. Verwertbare Französischkenntnisse können dagegen nur wenige vorweisen. Kein Wunder, dass nur 60 Prozent der deutschen Unternehmen mit Bedarf an Französischkenntnissen über entsprechende Mitarbeiter verfügen!
