Arbeitgeber-Attraktivität

Herausfordernde Einstiegspositionen

Einstiegsposition? Das heißt nicht selten: kaum Gestaltungsspielraum, kaum Verantwortung und alles mit dem Vorgesetzten abstimmen. Wie sieht es aus mit den Einstiegsjobs bei Bertelsmann, Bosch, der Deutschen Telekom, Roche Diagnostics und bei der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck?

 

Bertelsmann: Keine vorgefertigten Einstiegsprogramme

Judith Charles ist Manager Employer Branding und betont, dass es bei Bertelsmann kaum vorgefertigte Einsteigerprogramme gebe. Das zeige auch der Slogan "Create your own career". Absolventen können ihren Job selbst gestalten und ihren eigenen Karriereweg bestimmen. Das bestätigen Alexander Brückmann und Dr. Thomas Feinen.

Bosch: Als Trainee eigene Projekte leiten

Nicolet Eglseder von Bosch erläutert den Einstieg im Junior Managers Program. Die Trainees leiten dabei eigene Projekte von A bis Z. Zum Beispiel Budgetplanungen oder Ist-Soll-Analysen.

Dt. Telekom: Eigenverantwortung im Start up!- Programm

Andreas Freakley stieg bei der Telekom im Nachwuchskräfte-Programm ein. Er verbrachte einige Zeit im Ausland und koordiniert eine Reihe von Projekten.

Roche Diagnostics: Direkteinstieg als Gruppenleiter

Dr. Christoph Meiringer kam nach seiner Promotion als Gruppenleiter zu Roche - dort muss er nun Wissenschaft und Wirtschaft unter einen Hut bringen. Vanessa Neubauer wagte nach dem Ingenieur-Studium den Direkteinstieg bei Roche. Im Großteil ihrer Projekte arbeitet sie eigenverantwortlich.

Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck: Assistent der Geschäftsführung

Thomas Mannke ist als Assistent der Geschäftsführung beim Südkurier Medienhaus eingestiegen. Er arbeitet eng mit den Entscheidungsträgern des Konzerns zusammen.

 

 

 

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