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Bundestreffen 2013

Stuttgart (Quelle: freeimages.com, pipp)

Quelle: freeimages.com, pipp

Zum diesjährigen Bundestreffen reisten e-fellows aus ganz Deutschland ins Schwabenland. Auf sie wartete ein Wochenende mit vollem Programm: Klettern, Feiern, 3D-Simulation und Schunkeln auf dem Cannstatter Wasen. Trotzdem blieb genug Zeit zum 'Schwätze' mit alten und neuen Freunden. Zwei City-Group-Leiterinnen haben ihre Eindrücke festgehalten.

Freitagnachmittag trudeln e-fellows aus ganz Deutschland im wohl berüchtigsten Bahnhof des Landes ein: dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Nach dem freundlichen Empfang durch die Stuttgarter City Group fahren wir zur Universität. Wir erhalten Einblick in das Hochleistungsrechenzentrum, und zwar durch eine Führung der etwas anschaulicheren Art.

Rechnertürme und fliegende e-fellows

Ausgestattet mit 3D-Brillen betreten wir einen schwarzen Raum, die "Cave", auf deren Wände und Boden ganze Landschaften, Automodelle oder Tatorte von Verbrechen projiziert werden. Die Illusion ist täuschend echt: Uns ist, als ob wir uns wirklich über Bäumen, Dörfern und einem Staudamm befinden. Danach besichtigen wir in Grüppchen das Herzstück des großen Gebäudekomplexes: den Raum mit Hochleistungsrechnern. Mitten in diesem Wald von Rechnertürmen ist es warm, ohrenbetäubend laut und der Boden vibriert.

Schwäbisch essen, irisch trinken

Die Namen der anderen kann sich zwar nicht jeder merken - zum Spaß tauschen manche ständig ihre Namensschilder - aber spätestens beim Abendessen ist das Eis gebrochen. Nach Maultaschen und Spätzlepfanne verteilen sich die e-fellows auf Irish Pub, die Kneipe "Wurst und Fleisch" und den Aufenthaltsraum des Hostels und feiern oder philosophieren bis spät in die Nacht.

Vom Klettergarten zum Geotracking

Am Samstag machen wir uns mehr oder weniger ausgeschlafen auf den Weg zum Klettergarten. Bis mittags hangeln wir uns in bester Tarzanmanier durch die unterschiedlich schweren Pfade in vier bis elf Meter Höhe. Wer besonders sportlich ist und sich auch vom Nieselregen nicht abschrecken lässt, wagt sich auf den "Fernsehturm" oder einen der anderen schweren Parcours - ausgezeichnet mit drei "Eichhörnchen".

Für den Nachmittag haben die Organisatoren eine ungewöhnliche Stadtführung für uns vorbereitet: Wir machen "Geotracking", das heißt, wir lassen uns von einem GPS-fähigen Handy zu verschiedenen Stationen in Stuttgart navigieren. Das Rätseln und Hinweise-Suchen lohnt sich: An jedem Punkt wartet ein anderes Kunstwerk auf uns. Wir sehen einen orangenen Baum mitten auf einer Kreuzung, überdimensionale Würfel und mehr.

Frühlingsfest oder südländische Spezialitäten?

Alex und einige weitere e-fellows entscheiden sich für Schlemmen beim Mexikaner. Die Stimmung ist so ausgelassen, dass die ersten sich mit Salsa zur Live-Band warm tanzen. In einem kleinen, studentischen Club in der Stadtmitte wird weiter gefeiert. Als wir schließlich ins Hostel zurückkehren, ist im Aufenthaltsraum immer noch was los.

Ein Prosit auf den Cannstatter Wasen

Nadine und der andere Teil der e-fellows verbringt den Abend auf dem Frühlingsfest: Als hätten wir sie bestellt, kommt pünktlich mit Betreten des Festgeländes die Sonne hinter den Wolken hervor. Menschenmassen drängen sich im und um das Festzelt. Nach dem ersten Liter Bier gibt es kein Halten mehr. Wir stehen auf den Bänken, tanzen und singen zur Musik, die von Schlagern über House bis Neuer Welle reicht. Gegen 23 Uhr brechen wir wieder Richtung Stadtzentrum auf und lassen die Nacht dort ausklingen.

Abschied bei Strand-Feeling

Den krönenden Abschluss des Bundestreffens bildet wie jedes Jahr ein ausgedehnter Brunch. Von Brötchenallerlei über Joghurt, Müsli und Obst bis hin zu Salaten und Pancakes gibt es im "Amadeus" alles, was das Herz begehrt. Für die ersten ist es danach bereits Zeit zu gehen, der Rest genießt noch die Sonne im Schlosspark. Bei so guter Stimmung fällt der Aufbruch schwer. Im Beach-Club stecken wir die Füße in den warmen Sand und schlürfen einen letzten Cocktail, bevor auch die letzten sich auf den Heimweg machen.

Alex hatte viel Spaß beim Bundestreffen: "An dieser Stelle ein Dankeschön an das Stuttgarter Organisationsteam - ihr habt eure Arbeit sehr gut gemacht. Während dieses großartigen Wochenendes habe ich nur gut gelaunte und wirklich nette Leute kennengelernt. Und ich kenne nun die Gesichter hinter der e-fellows.net community."

Auch Nadine findet: "Das Bundestreffen war ein sehr gelungenes Wochenende mit vielen netten Leuten. Ich bin mir sicher: Jeder hatte eine tolle Zeit - und wer weiß, vielleicht sehen wir uns alle nächstes Jahr im Frühling wieder!" 

Bundestreffen 2013 Gruppenbild
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