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Geschüttelt, nicht gerührt!

Cocktail Drink Bar Lounge (Quelle: freeimages.com, redzonk)

Quelle: freeimages.com, redzonk

Shaker, Blender, Spirituosen und eine neugierige City Group: Mit ihrem Gewinn bei der 1.000-Euro-Aktion brach die City Group Karlsruhe auf, um zu erfahren, wie es sich anfühlt, Barkeeper zu sein. Warum sie dabei nicht nur das Mixen lernten, sondern auch Wissenswertes über die Herkunft des Cocktails erfuhren, erzählt euch e-fellow Philipp.

Eine laue Sommerbrise weht durch die Gassen von Durlach, einen Stadtteil im Osten Karlsruhes. Die Sonne schickt ihre letzten wärmenden Strahlen auf die historischen Altstadtgebäude. Was wäre schöner, als sich mit Freunden in einer Bar zu treffen und gemeinsam den Tag bei ein paar Cocktails ausklingen zu lassen? Doch eines soll diesmal anders sein: An diesem Abend wollen wir unsere Rollen als passive Genießer der leckeren Getränke ablegen und stattdessen selbst zum Shaker greifen. Ermöglicht wurde uns das durch unseren Gewinn bei der 1.000-Euro-Aktion von e-fellows.net.

Von Hahnenkämpfen und Eierbechern

Cocktailseminar

In einem historischen Kellergewölbe im Herzen Durlachs wartet bereits Gregor Vogel auf uns, der Mann, der uns an diesem Abend die Kunst der Barkeeper näher bringen soll. Nach einem fruchtigen Begrüßungsdrink beginnt er, uns in die Welt der Cocktails einzuweihen – und dazu gehört natürlich auch deren Geschichte. Die Erzählungen zur Entstehung des Begriffs "Cocktail" sind so vielseitig wie die Cocktailvarianten selbst: Gregor erzählt uns, dass die Bezeichnung "Cocktail" vermutlich von Hahnenkämpfen herrührt, bei denen der Besitzer des Siegerhahnes dem Verliererhahn einige bunte Federn ausrupfen durfte und dass bei dem anschließenden Fest dann "on the cock’s tail" angestoßen wurde. Andere sagen, dass der Ausdruck vom französischen Wort für Eierbecher – "coquetier" – abgeleitet ist, in dem damals angeblich Drinks serviert wurden. Das Wort "Cocktail" entstand dann möglicherweise als Verballhornung dessen.

Geschüttelt, gerührt oder doch besser "blended"?

Nachdem Gregor uns gezeigt hat, wie man Shaker, Blender und Siebe benutzt und uns die verschiedenen Zubereitungsvarianten erklärt hat, dürfen wir nun endlich selbst hinter die Bar treten. Unter Anleitung des erfahrenen Barkeepers hält jeder von uns im Handumdrehen seinen ersten selbst gemischten Cocktail in der Hand. Die, die noch fahren müssen, gehen aber nicht leer aus: Für sie gibt es alkoholfreie Drinks. Während wir gemeinsam unsere Cocktails schlürfen, bietet sich die perfekte Gelegenheit, uns besser kennen zu lernen. Wir können zwar nicht "on the cock’s tail" anstoßen, sehr wohl aber auf den netten Abend!

Cocktailseminar

Wer hat das Zeug zum Barkeeper?

Nach zwei weiteren Cocktailrunden und einer kleinen Stärkung für den Magen nähert sich der Höhepunkt des Abends: Wir sollen in Gruppen einen eigenen Drink kreieren. Es gehört zwar nicht zu den alltäglichen Aufgaben eines Barkeepers, ein neues Cocktailrezept zu entwickeln, aber es erfordert in jedem Fall eine Menge Geschick, Wissen und Erfahrung, damit bei der Zubereitung nichts schief läuft. Voller Elan und Teamgeist probieren wir neue Mischungen, verwerfen alte Rezepte und am Ende stehen vier ansehnliche Mixgetränke mit klangvollen Namen wie „Bloody Ginnie“ oder „Strawberry Queen“ zur Bewertung. Nachdem der Sieger gekürt ist, können wir den Abend beim Genuss unserer selbst erstellten Cocktails langsam ausklingen lassen und stellen fest: Freundschaften zu schließen und alte Bekanntschaften zu pflegen ist in so einer gemütlichen Runde überhaupt nicht schwer – und mit so viel Wissen über die Kunst der Cocktailzubereitung steht dem nächsten Cocktailabend in privater Runde nichts mehr im Wege.

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