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Katrin und Evelyn stellen sich vor

Sprechblasen roter Hintergrund Blog Erfahrungsbericht (Quelle: freeimages.com, iprole)

Quelle: freeimages.com, iprole

Der eine oder die andere wird Katrin und Evelyn schon länger als hilfsbereite Community-Nutzerinnen kennen. Seit kurzem sind die beiden sogar als Moderatorinnen aktiv. Wer sie sind, und warum ihnen die Community so am Herzen liegt, erzählen euch die beiden hier.

Evelyn

Evelyn programmiert nicht nur gerne, sondern ist auch begeisterte Basketballerin - und das trotz ihrer 1,62 Meter.

In Siegen aufgewachsen, zog Evelyn zum BWL-Studium nach Lübeck, wo sie auch jetzt noch wohnt. Da sie mittlerweile in Hamburg studiert, pendelt sie jeden Tag - und hat so viel Zeit, an einer Idee zu feilen, mit der sie sich nach Studienende selbstständig machen und enorm erfolgreich werden kann. Noch hat sie die perfekte Eingebung nicht gehabt - und daher ein offenes Ohr für Vorschläge.

Wenn sie nicht gerade mit dem Studium beschäftigt ist, lernt sie in Eigenregie Programmieren, spielt Fußball oder Basketball und liest, liest und liest - nicht nur in der Community. Auf die ist sie auf klassischem Weg aufmerksam geworden: Nach dem Besuch von Startschuss Abi, unserer Veranstaltung für angehende Studenten, erinnerte sie sich an das e-fellows.net-Stipendium, bewarb sich und war wenig später begeisterte Nutzerin der Community.

Evelyn schätzt dort besonders, dass man wirklich zu allem eine Frage stellen kann und qualifzierte Antworten bekommt. Sie freut sich über das hohe Diskussionsniveau - und dass die Community so aktiv ist wie kaum ein anderes Forum. Das hören wir natürlich gerne!

Auch Moderatorin wurde Evelyn aus eigenem Antrieb - indem sie sich einfach beworben hat. Anfang Februar wurde sie im Moderationsteam willkommen geheißen und kann jetzt mehr tun, als ab und zu ihren "Senf dazuzugeben".

Ihre Hauptaufgabe sieht sie jedoch gerade darin, sich nicht zu viel einzumischen - und eher aus dem Hintergrund über die Atmosphäre in "Fragen & Antworten" zu wachen. Dabei würde sie sich manchmal wünschen, dass die Mitglieder doch ein bisschen mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Sie freut sich über alle, die Kontakt zu ihr aufnehmen und offen und sachlich mit ihr diskutieren.

Katrin

Katrin ist der lebende Beweis, dass transatlantische Fernbeziehungen funktionieren. Sie hat gerade ihre Doktorarbeit abgegeben und wartet jetzt darauf, endlich nach Kanada ziehen zu können. Wenn sie nicht gerade im Flugzeug sitzt, ist sie eine echte heavy userin der Community und fühlt sich mit voranschreitendem Alter weise genug, um als Moderatorin die nötige Gelassenheit an den Tag zu legen.

"Ich wohne seit über vier Jahren in Galway an der irischen Westküste und genieße die irische Lebensart und meinen Meerblick, wenn ich nicht gerade mal wieder über die hiesige Infrastruktur, die hohen Lebenshaltungskosten oder den von allen Seiten kommenden Regen schimpfe. Meine Leidenschaft gilt dem Tanzen (Ballett, Jazztanz) und ich wünschte, es gäbe mehr Tanzensembles, die dem Galwayer Theater einen Besuch abstatteten.

e-fellows.net begleitet mich seit acht Jahren und ist mein 'Number-one Medium', um mit dem tagespolitischen Geschehen und dem Zeitgeist junger Akademiker in Deutschland in Kontakt zu bleiben. Eine meiner vielen Fernbeziehungen, wenn man so will. In der Community gelte ich als Expertin für Fernbeziehungen schlechthin, denn mein Mann wohnt in Kanada. Nach fast sieben Jahren Beziehung – sechs davon über einen Zeitzonenunterschied von zwischen ein und neun Stunden – haben wir diesen Sommer endlich geheiratet. Doch wir müssen mit dem Zusammenziehen aus visumstechnischen Gründen noch bis Sommer 2011 warten … So lange werde ich noch in Galway an der Universität als wissenschaftliche Assistentin arbeiten.

Nach vier Jahren intensiver Arbeit habe ich gerade meine Ph.D.-Dissertation abgegeben. Jetzt bin ich offiziell weltweit die einzige Expertin dafür, wie sich das ethnische Selbstverständnis von irischen Einwanderern und deren Nachfahren in Kanada im Rahmen der Literaturgeschichte (ca. 1820-2000) verändert hat. Ja, man muss schon ein bisschen verrückt sein, wenn man Professor der Literaturwissenschaft werden will. Ich finde interkulturelle Begegnungen sehr spannend, egal ob sich das auf Kulturen verschiedener Länder oder Subkulturen im eigenen Land bezieht. Aber auch die Wirtschaft ist ein Faktor, der meine Sichtweise stark beeinflusst, und mein interdisziplinärer Hintergrund ist in meiner Doktorarbeit sicher nicht zu übersehen.

Das Interdisziplinäre und Interkulturelle ist es auch, was mich an der Community fasziniert. Ein Gedankenaustausch vieler kreativer und intelligenter Köpfe, der mich oft zum Nachdenken anregt, mich zum Schmunzeln und Lachen bringt. Es ist klar, dass die unterschiedlichen Interessen, fachlichen Hintergründe und Altersunterschiede manchmal ein Konfliktpotenzial darstellen, aber ich bin immer wieder begeistert zu sehen, wie viele Streitereien man mit sachlichen Argumenten zur Zufriedenheit (fast) aller lösen kann. Das gute Diskussionsklima will ich auch als Moderatorin weiter fördern.

Ich verbringe definitiv mehr Zeit mit der Community als mit meiner Familie in Deutschland am Telefon – soviel steht fest. Weil ich schon so lange dabei bin, habe ich viele Veränderungen gesehen und etliche Diskussionen mehrfach mitverfolgt. Das schürt manchmal die Emotionalität, macht mich manchmal sehr gelassen und führt mir aber auch hin und wieder vor Augen, dass ich inzwischen ja doch ganz schön alt bin! Zusammengenommen ist all das sicher ein Vorteil, um vermittelnd in Diskussionen eingreifen zu können."

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