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In welchen Fällen schreiten die Moderatoren ein?

Die Regeln in der e-fellows.net community

Quelle: freeimages, pdsimao

Beleidigungen verbieten - schränkt das nicht die Meinungsfreiheit ein? Wieso soll man in der Community einer Frage die Berechtigung nicht absprechen - und in welchen Ausnahmefällen ist das erlaubt? Die Community-Regeln zeigen, in welchen Fällen die Moderatoren sanktionieren - und warum.

Die Community-Regeln ergeben sich aus den in der Community-Philosophie dargestellten Leitlinien. Bei Verstoß gegen die Regeln schreiten die Moderatoren sanktionierend ein. Das tun sie nach dem unter "So arbeiten die Moderatoren" beschriebenen Abstimmungsprozess.

Die Community-Regeln

Im Folgenden listen und begründen wir die Fälle, die wir sanktionieren. Je gravierender der Verstoß, desto härter die Sanktion (s. Sanktionsmittel).

1. Nutzer, die andere Mitglieder beleidigen, verleumden oder anderweitig bloßstellen

  • Was ist eine Beleidigung?
    Nach Wikipedia (Stand 20.6.2012) ist "Beleidigung im weiteren Sinne ... jede Verletzung der persönlichen Ehre eines anderen. Die Beleidigung ist die Kundgabe der Miss- oder Nichtachtung einer anderen Person." Eine Beleidigung "wird vom Betroffenen in der Regel als kränkend empfunden." Nach dem Strafgesetzbuch (§ 185) ist in Deutschland für eine Beleidigung bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe möglich. Auch in der Community werden Beleidigungen sanktioniert.
  • Wann ist eine Aussage beleidigend?
    Nach dem Beck'schen Online-Kommentar zum StGB ergibt sich erst aus der Auslegung, ob einer Aussage "ein ehrverletzender Sinn beizumessen ist". Die Auslegung erfolgt in der Community durch die Mehrheitsmeinung der Moderatoren (s. "Wie entscheiden die Moderatoren").
    Bei dieser Auslegung ...
    • achten die Moderatoren auf den Kontext (war die Stimmung schon sehr aufgeladen, reagiert der Beleidigende z.B. auf einen stark grenzwertigen Vorwurf, bei Bloßstellung v.a.: Geschieht es im Kontext einer ernsten Frage oder ist es ein Spaß-Thread?).
    • versuchen sich die Moderatoren in einen durchschnittlichen Adressaten hineinzuversetzen. Daher "ist weder entscheidend, wie der Beleidigende seine Äußerung verstanden haben wollte noch wie sie sein Kommunikationspartner tatsächlich verstanden hat."
    • Rechtfertigungen wie "Das hab ich gar nicht so gemeint" oder "Ich wollte damit doch niemanden beleidigen" haben daher für die Auslegung keine Bedeutung.
    • Das gilt auch bei bewusst mehrdeutig formulierten Postings, wenn ein "nicht unerheblicher Teil des durchschnittlichen Empfängerkreises den Inhalt der Äußerung als ehrverletzend wahrnimmt" (Zitate alle aus genanntem StGB-Kommentar).
    • Auch das Wiedergeben von privatem Austausch außerhalb des betreffenden Threads kann als Verleumdung und/oder Bloßstellung gewertet werden, da der Geschädigte hier keine Möglichkeit hat, die Richtigkeit der Aussagen zu widerlegen. Zudem verletzt die Weitergabe von privaten Nachrichten die Privatsphäre des Senders und kann sanktioniert werden.
    • Zur Wiedergabe von privatem Austausch zählt das Zitieren von Privatnachrichten (auch paraphrasiert) sowie Telefongesprächen, persönlichen Gesprächen oder Austausch auf anderen Plattformen - sofern der Urheber dem nicht zugestimmt hat.
  • Welche Arten von Beleidigungen verfolgen wir?
    Direkte, auf die Person gerichtete Beleidigung anderer Mitglieder oder Postings, die sich über die Rechtschreibung lustig machen. Beispiele:
    • "S, du bist das Letzte, das Allerletzte."
    • "Von Studienstiflter zu Studienstiftler: Deine Ignoranz widert mich an!"
    • Dumm geboren und nichts dazugelernt", wie meine Mutter dazu sagen würde."Beleidigung einer Meinung oder der Art und Weise, wie jemand etwas äußert.
    • "Formulier die Frage doch vielleicht einfach weniger populistisch-einfältig."
    • "Mit Deiner Argumentation - die Schwachsinn ist - kannst Du jede Diskussion plattmachen."
    • "Gar nicht geht, wenn man "Gar nicht" gar nicht getrennt schreibt!"
  • Welche Arten von Beleidigungen verfolgen wir in der Regel nicht?
    Beleidigungen gegenüber Unbekannten (nicht: anonymen Nutzern), Organisationen oder Personen aus dem öffentlichen Leben sind zwar nicht erwünscht, bleiben in der Community aber in der Regel ohne Sanktion. Es ist zwar verständlich, dass jemand sich durch eine Beleidigung seiner Partei auch getroffen fühlt. Es gibt hier aber unserer Meinung nach einen großen Abstand zur unmittelbaren persönlichen Kränkung einer einzelnen Person. Beispiele:
    • "Ich finde die CSU/FDP/SPD/Grünen/Linke scheiße." (das gilt nicht, wenn sich ein Postender zuvor als Mitglied der CDU/FDP... geäußert hat, da es dann ein auf diese Person gemünzter Angriff ist)
    • "Wieso läuft der Schiedsrichter Fritz Müller wie eingeschissen?" (Person des öffentlichen Lebens)
    • "Ich habe gestern mit einem darüber diskutiert, das war ein Idiot, sag ich dir." (Unbekannter)
  • Ist die Sanktion von Beleidigungen nicht eine Einschränkung der Meinungsfreiheit?
    Die Community steht für Meinungsfreiheit und Toleranz. Meinungen jedweder Couleur sind grundsätzlich ok. Jeder soll seine Meinung äußern können, ohne Angst davor haben zu müssen, dass er dafür geschmäht oder beleidigt wird. Die Moderatoren sanktionieren oder "zensieren" daher keine "Meinungen", sondern die Tatsache, dass Meinungen in beleidigender Weise geäußert werden. Ausnahme: Die Meinung ist per se eine Beleidigung ("Ich finde, du bist ein Idiot.").

    Denn wie im Grundgesetz (Artikel 5, Absatz 2) findet die Meinungsfreiheit "ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre."

    Da eine Beleidigung per Definition wie oben dargestellt eine solche Ehrverletzung ist, wird sie in der Community geahndet. Unserer Erfahrung nach widerfahren Beleidigungen außerdem dem Sinn und Zweck der Community: sachlicher, toleranter und niveauvoller Austausch. Denn bei Beleidigungen geschieht üblicherweise Folgendes:

    • Die Diskussion verlagern sich von einer sachlicher Debatte zu persönlichen Angriffen und Meta-Diskussionen.
    • Diskussionen eskalieren (auf eine Beleidigung folgt die nächste).
    • Ein beleidigter Poster (v.a. wenn er unter Klarnamen gepostet hat) traut sich nicht mehr, noch etwas zu schreiben (besonders neue Nutzer). Dadurch wird die Meinungsfreiheit wieder eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, ob er für seine Meinung mit einer Ehrverletzung rechnen muss, der ist nicht frei in seiner Meinungsäußerung.

    Eine Beleidigung wird schwerer gewertet, wenn ein Anonymer einen Nicht-Anonymen beleidigt, weil der Nicht-Anonyme hierdurch einen höheren persönlichen Schaden seiner Ehre erleidet, da er durch seinen Namen persönlich erkennbar ist. Der Ton macht aber auch hier die Musik:Konstruktiv und nett formulierte Hinweise auf Fehler sind in der Regel kein Problem. Entschuldigt sich ein beleidigender Poster recht schnell für seine Beleidigung und löscht diese wieder, bleibt die Beleidigung ebenfalls in der Regel ohne Sanktion.

2. Nutzer, die einer Frage oder Meinung die Berechtigung absprechen ("Was soll diese Frage?")

Im Folgenden wird "Frage" als das häufigste Beispiel für ein Posting verwendet, dem die Berechtigung abgesprochen wird. Die folgenden Regeln gelten daher natürlich nicht nur für Fragen, sondern für Postings aller Art.

  • Begründung: Warum soll Fragen nicht die Berechtigung abgesprochen werden?
    Im Prinzip hat jede Frage ihre Berechtigung (Meinungsfreiheit). Dieses Prinzip wurde in der Community immer wieder ausgiebig diskutiert und kritisiert. Die neuen Community-Regeln sehen daher Einschränkungen vor (s.u. "Ausnahmen"), die es in seltenen Fällen erlauben, einer Frage die Berechtigung abzusprechen. Diese Einschränkungen entsprechen dem, was die e-fellows mehrheitlich für angemessen halten.

    Aber zunächst einmal zurück zum Prinzip: Stellt euch vor, ihr kommt zum ersten Mal zu einem Treffen von Leuten, die ihr noch nicht kennt, und stellt dort eine erste zaghafte, vielleicht etwas unbeholfene Frage. Sofort ruft einer: "Was ist das denn für eine Frage?" Es wird eine Weile dauern, bis ihr euch in diesem Kreis wieder traut, eine Frage zu stellen.

    Die Community fühlt sich, wie erwähnt, der Meinungsfreiheit verpflichtet. Wer aber einer Frage die Berechtigung abspricht, der versucht, das Spektrum der diskussionswürdigen Themen einzuschränken. Das ist somit eine Einschränkung der Meinungs- und Themenfreiheit, die der Community sehr wichtig ist. Daher können wir solche Postings nicht dulden.

    Gerade "Fragen & Antworten" hat das Ziel, schnelle und gute Antworten auf Fragen zu liefern. Bloße Kommentierungen oder Bewertungen der Frage sind daher nicht zielführend.

  • Was wird als "der Frage die Berechtigung absprechend" gewertet?
    • Als einer Frage die Berechtigung absprechend interpretieren wir neben dem klassischen "Was soll diese Frage?" und ähnlichem auch Postings, die eine Frage abwertend kommentieren und ihr somit indirekt die Berechtigung absprechen (Beispiel: "schnarch" = langweilige Frage, "uninteressante Frage" etc.).
    • Oft sind Postings, die der Frage die Berechtigung absprechen, zudem arrogant oder herabsetzend für den Frager und gehen damit oft auch einher mit 1. ("Beleidigung oder Bloßstellung").
    • Auch hier macht der Ton die Musik. Weder der Fragesteller noch die Moderatoren werden im Normalfall ein Problem darin sehen, wenn eine Frage in erkennbar nettem Tonfall konstruktiv-kritisch kommentiert oder verbessert wird. Vergesst aber nicht: Nicht jeder versteht euren Humor, eure Ironie oder einen bestimmten Insider-Witz. Formuliert eure Einwände im Zweifel also lieber ganz eindeutig. Bei der Beurteilung einer Beleidigung ist wie oben erwähnt nicht ausschlaggebend, wie das Posting "gemeint" war.
    • Auch nachträgliches inhaltliches Editieren einer Frage zur völligen Unkenntlichkeit fällt unter "Beiträgen die Berechtigung absprechen", da so den Antworten dazu die Grundlage entzogen wird - das ist respektlos gegenüber den Antwortenden. Gleiches gilt für Antworten und deren Kommentare.

      Beispiele:

      • Frage: "Was soll ich mir von meinem ersten Gehalt kaufen? Eure Kreativität ist gefragt!"
        Antwort: "Was für eine schwachsinnige Frage… Und erschreckend, wie viele Leute auf so einen Konsum-Schwachsinn antworten…"
      • Frage: "An LSE Studenten: Finden Prüfungen auch außerhalb der Term-Zeiten statt?"
        Antwort: "wenn ich mir hier die themen so anschaue beschleicht mich der eindruck, dass zukünftige studenten an besonders renommierten universitäten auch besonders unselbstständig zu sein scheinen ;)"
      • Frage: Werden Moderatoren mittlerweile viel zu schnell und oft gerufen?
        Antwort: "schnarch"
      • Frage: Wie kann ich mich am besten auf eine Prüfung vorbereiten?
        Antwort: "2/10"

      Auch hier gibt es Ausnahmen. Nicht alle Fragen sind berechtigt:

      • Die Frage verstößt gegen andere Community-Regeln (zum Beispiel beleidigt sie andere).
      • Es ist nach mehrheitlicher Moderatorenmeinung eine Frage, die eindeutig erkennen lässt, dass der Fragesteller kaum Eigenaufwand in die Lösung der Frage investiert hat (häufig der Fall bei Hausaufgaben-Fragen). Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte der Fragesteller in so einer Frage darlegen, dass er selbst schon eine Weile überlegt hat.
      • Fragen, die nach mehrheitlicher Moderatorenmeinung eindeutig (hier muss es wirklich absolut eindeutig sein!) durch eine einfache Google-Suche gelöst werden können ("Wofür steht H20?").
      • Fragen, die nach mehrheitlicher Moderatorenmeinung zu knapp oder missverständlich formuliert sind.
      • Fragen, die nach mehrheitlicher Moderatorenmeinung so polemisch oder provozierend formuliert sind, dass sie geradezu dazu aufrufen, kritisiert zu werden (Beispiele: "Warum läuft der Schiedsrichter Franz Müller wie eingeschissen?").
      • Fragen, die erst vor sehr kurzer Zeit diskutiert wurden (ugf. in den letzten zwei Wochen), oder die bereits in identischer Form gestellt und gelöst wurden. Hier muss man der Frage allerdings auch nicht die Berechtigung absprechen, sondern kann einfach eine Antwort mit einem Link zur früheren Frage posten mit dem Hinweis "gab's neulich schon mal" oder ähnlichem. Wird eine Frage innerhalb von 48 Stunden in identischer Form gestellt und kommen die Moderatoren zum Schluss, dass es sich um eine unzumutbare Belästigung für andere e-fellows handelt, kann eine Sanktion erfolgen.

      Auch in diesen Ausnahmen ist allerdings keine herablassend formulierte Kritik an der Frage gewünscht. Ihr könnt den Fragesteller aber gerne zum Beispiel mit Hinweis auf diese Regeln darum bitten, seine Frage anzupassen.

3. Nutzer, die trollen (Unruhe stiften ohne Interesse an einem konstruktiven Ausgang der Diskussion)

Nach Wikipedia verstehen wir unter "Trollen" ein Verhalten, durch das die Kommunikation in der Community fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert wird, dass ein Nutzer Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen.

4. Nutzer, die die Melden-Funktion missbrauchen

Das Melden ist für die Moderatoren zwar anonym, in Missbrauchsfällen können wir aber in der Datenbank nachsehen, wer was meldet. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand die Melden-Funktion verwendet, um sich über die Moderatoren oder die Art der Moderation lustig zu machen, eindeutig nicht ernst gemeinte Meldungen absetzt, oder der Eindruck entsteht, der Meldende wolle ein anderes Mitglied anschwärzen.

Beispiel: "Kommst du klar darf man nicht schreiben. Das ist verletzend und gildet nicht. Bitte um unangemessen hohe Strafe."

5. Nutzer, die Moderationsentscheidungen über sachliche und maßvolle Kritik hinaus kommentieren

Fragen und Kritik zu Moderationsentscheidungen sind jederzeit erlaubt. Sich im Kreis drehende Diskussionen abseits des eigentlichen Thread-Themas sind jedoch nicht zielführend. Bei wiederholtem, öffentlichen Anfechten von Moderationsentscheidungen kann daher sanktioniert, bzw. ein Thread geschlossen werden. Wenn ein Spieler auf dem Platz eine rote Karte bekommt, kann er den Schiedsrichter auch nach der Begründung für die Strafe fragen. Er darf ihn jedoch nicht anpöbeln und muss dessen Entscheidung letzten Endes respektieren.

Beispiel: "Ich finde die Verwarnung ungerechtfertigt, da ihr meine Aussage falsch aufgefasst habt. Sie war nicht beleidigend gemeint, sondern ich bezog mich auf..." ist sachliche, berechtigte Kritik und verstößt gegen keine Regeln. "Ich sag's nochmal, ihr habt echt was gegen mich und was ihr [Moderatoren] hier abzieht, finden die Mehrheit der e-fellows ja wohl auch total daneben!" kann dagegen als unkonstruktives, störendes Verhalten gewertet werden.

Wer eine Sanktion darüber hinaus diskutieren und besprechen möchte, kann sich gerne per Privatnachricht an das Moderatorenteam wenden.

6. Nutzer, die versuchen, die Identität von anonym postenden Mitgliedern aufzudecken

Das meint sowohl das Aufdecken der Identität durch Ausnutzen von Bugs, Eigenheiten der Website oder auf sonstige Weise als auch das Benennen eines Posters, nachdem dieser seinen Beitrag auf "anonym" gesetzt hat.

7. Sämtliche rechtswidrigen, diskriminierenden, rassistischen, übermäßig sexistischen, verleumderischen, sittenwidrigen, pornografischen oder gegen den Jugendschutz verstoßenden Inhalte

8. Nutzer, die andere User unzumutbar (vor allem durch Spam) belästigen

Dazu zählt der Missbrauch der Nachrichtenfunktion der Community und der E-Mail-Benachrichtigungsfunktion. Man muss das Hochschul-Event an seiner Heimat-Uni zum Beispiel nicht auch noch gleich als Termin mitsamt E-Mail-Benachrichtigungen in andere großen Gruppen ohne lokalen Bezug einstellen.

Ein anderer Fall ist "Tag-Spamming", also wenn jemand eine Frage stellt und dabei absichtlich und wissentlich Tags verwendet, die viele E-Mail-Benachrichtigungen auslösen sollen, obwohl sie nachweislich überhaupt nicht zum Inhalt der Frage passen.

9. Nutzer, die die Community nutzen, um kommerzielle Dienstleistungen und Produkte zu bewerben

Dazu zählen auch Affiliate-Links, Partnerprogrammlinks und kommerzielle Werbung.

10. Nutzer, die falsche Angaben zu ihrer Person machen

Um die Community nutzen zu können, müssen Nutzer e-fellows.net gegenüber mit Ihrem richtigem Namen auftreten. Eine willentliche Verfälschung oder Entstellung des eigenen Namens kann zum Ausschluss aus der Community führen.

11. Recruiting

e-fellows.net hat Exklusivverträge mit seinen Partnerunternehmen. Daher müssen wir Stellenangebote oder Recruiting-Events von Nicht-Partnerunternehmen löschen, sofern sie nicht vorher mit uns abgesprochen wurden. Wir gehen außerdem gegen Mitglieder vor, wenn wir feststellen, dass sie die Community dazu nutzen, Mitarbeiter oder Praktikanten für ihr Unternehmen anzuwerben.

12. Sonstige Ausnahmefälle

Mit diesen Regeln kann man natürlich nicht alles abdecken. Trotzdem müssen wir uns als Betreiber vorbehalten, im Zweifelsfall Inhalte zu löschen oder Nutzer zu sanktionieren, die aus anderen Gründen als den hier genannten einen nicht tolerierbaren Schaden für e-fellows.net, andere Mitglieder oder Dritte verursachen. Diese letzte Regel wenden wir natürlich nur im absoluten Ausnahmefall an. Und wir werden sie auf keinen Fall verwenden, um Kritik zu unterdrücken.

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