Erfahrungsbericht: KPMG's World Tour 2009
Zehn Tage - drei Kontinente
Franziska (24) studierte International Business an der Universität Maastricht. Als sie von ihrem Gewinn erfuhr, freute sie sich vor allem darauf, KPMG besser kennen-
zulernen und tolle Tage mit den neun anderen Kandidaten zu erleben. Dieser Wunsch hat sich erfüllt.
"Ihre Teilnahme am Gewinnspiel 'KPMG's World Tour' - Sie haben gewonnen!" – Ein Scherz oder gar Junk Mail dachten wir alle, als wir eine E-Mail mit diesem Betreff erhielten. Keiner hatte wirklich damit gerechnet, bei dem Gewinnspiel von KPMG zu den Gewinnern der Weltreise zu gehören. Einige riefen ungläubig bei KPMG an und fragten nach, andere warteten vorsichtig auf weitere Information, bis wir es schließlich glauben konnten: Wir waren dabei und hatten die Chance, KPMG während einer zehntägigen Weltumrundung in Zürich, New York und Tokio kennenzulernen.
Erste Station: Die Schweiz
Zu zehnt saßen wir am ersten Abend in Zürich und sprachen bei einem Abendessen auf dem Uetliberg über den unglaublichen Gewinn. Am nächsten Tag besuchten wir die KPMG-Nieder-
lassung in Zürich mit dem ersten Geschäftsbereich - wie es sich für die Schweiz gehört natürlich "Tax". Auf die Firmen-
präsentation folgte eine Debatte über den derzeitigen Steuerstreit zwischen der Schweiz und Deutschland. Nachmittags ging es nach Bern in die Schweizer Nationalbank zu einem Vortrag über die Geldpolitik der Schweiz und einer Führung durch das Notenmuseum. Im Anschluss an eine Führung durch die Altstadt ließen wir den Tag in einem Restaurant über den Dächern Berns ausklingen.
Der zweite Tag in Zürich begann mit einer Stadtführung und endete abends mit einer Schifffahrt auf dem Zürichsee und einer anschließenden After-Work-Party. Dort mussten wir uns schon wieder von den Schweizer KPMG-Mitarbeitern verabschieden, denn am nächsten Morgen ging es weiter nach New York.
New York, New York
Nach einem achtstündigen Flug kamen wir in New York an und konnten gleich die atemberaubende Aussicht vom Rockefeller Center genießen. Beim Abendessen im Steak House lernten wir einige deutsche KPMG-Mitarbeiter kennen und bekamen durch ihre Berichte einen ersten Eindruck über das Leben in New York. Am nächsten Tag besuchten wir die KPMG-Niederlassung in Manhattan, wo eine Präsentation über den zweiten Geschäftsbereich von KPMG, Audit, folgte. Ein Besuch beim Mandanten Hugo Boss gewährte uns einen Einblick in die Welt der Mode – passend zur Fashion Week in New York. Abends schauten wir uns gemeinsam mit den KPMG-Mitarbeitern ein Baseballspiel der New York Mets an. Dabei mussten wir aber einsehen, dass die verwirrenden Regeln des Spiels den ungeübten Zuschauer ein wenig überfordern.
Weil uns das schöne Wetter aus der Schweiz leider nicht bis in die USA gefolgt war, verbrachten wir den nächsten und letzten Tag in New York beim Sightseeing oder Shoppen im strömenden Regen. Davon ließen wir uns aber nicht beirren oder gar die gute Laune vermiesen.
Im Land von Sushi und Ninjas
Am nächsten Morgen ging es auf zum nächsten Kontinent. Diesmal trennten uns 14 Stunden Flug von unserem Zielort Tokio. Keiner von uns war vorher schon mal dort gewesen, und so war die Vorfreude natürlich riesig. Abends trafen wir uns bereits mit den Mitarbeitern der German Practice in einem traditionellen japanischen Restaurant und bekamen einen ersten Einblick in die Besonderheiten des Landes. Wie in den beiden anderen Städten besuchten wir auch in Tokio die KPMG-Niederlassung und lernten den nächsten Geschäftsbereich kennen: Advisory (Beratung). Mittags machten wir uns dann auf den Weg nach Kawasaki, um einen Mandanten des Advisory-Teams zu besuchen, die Mitsubishi Fuso Truck & Bus Corporation. Nach einem kurzen Vortrag über das Unternehmen bekamen wir schließlich die einmalige Gelegenheit zu einer Führung durch das LKW-Produktionswerk.
Der nächste Tag war gefüllt mit Sightseeing. Vormittags machten wir eine Bustour durch Tokio, bevor wir nachmittags die Stadt auf eigene Faust erkundeten. Das Sushi-Restaurants durfte natürlich auch nicht fehlen. Abends wurde uns plötzlich klar, dass die Heimreise bereits kurz bevorstand. Doch wir hatten noch einiges vor, und so beschlossen wir, die Zeit voll zu nutzen und uns den Schlaf für den 12-stündigen Heimflug zu sparen. In einem traditionellen Ninja-Restaurant genossen wir einen Querschnitt durch die kulinarischen Köstlichkeiten Japans. Wie es sich gehört, folgte darauf ein Besuch in einer Karaoke-Bar, in der die verborgenen Gesangstalente der World-Tour-Teilnehmer zum Vorschein kamen. Bei einem kurzen Abstecher ins Hotel packten wir schnell die Koffer, bevor es um vier Uhr morgens auf den Fischmarkt ging und bereits zwei Stunden später zum Flughafen.
Zehn Tage, drei Kontinente - und viele Erfahrungen
Nach zehn Tagen kamen wir in Frankfurt an -völlig übermüdet und überwältigt von den vielen verschiedenen Eindrücken. Für uns war es eine einzigartige Erfahrung. Neben den drei tollen Städten haben wir auch einen tiefen Einblick in die Welt von KPMG bekommen und viele nette Mitarbeiter getroffen, die uns reichlich Auskunft über ihre Arbeit bei KPMG und ihr Leben an den jeweiligen Orten gegeben haben.
