Erfahrungsbericht: CeBIT-Tag mit der Telekom

Zwischen Highspeed und Tonstudio

Erfahrungsbericht CeBIT-Tag mit der Telekom, e-fellow Philip

Die e-fellows Katharina (24) und Philip (23) waren beim CeBIT-Tag der Deutschen Telekom dabei. Katharina studiert BWL an der TU Dresden, Philip Wirtschafts- informatik an der Uni Münster. Beide werden noch lange an den CeBIT-Tag denken - nicht zuletzt wegen des eigenen Soundtracks.


Auch in diesem Jahr durften die e-fellows zum Start der CeBIT 2008 nicht fehlen. Die Deutsche Telekom AG (DTAG) hatte zu einem besonderen Tag rund um die aktuellen, weltweiten Trends aus Informations- und Kommunikationstechnik nach Hannover eingeladen. Darüber hinaus lockte ein interessanter Nachmittag sowie ein Überraschungsprogramm am Abend 55 interessierte e-fellows unterschiedlicher Studienrichtungen nach Hannover.

Einblick in die Vielfalt

Die Anreise hatte die DTAG sehr bequem organisiert. Zwei Busse holten uns bereits ab vier Uhr morgens aus verschiedenen Städten ab und lieferten uns gegen zehn Uhr an den Messehallen ab. Der Großteil des Tages stand jedem e-fellow zur freien Verfügung, um die 5.845 CeBIT-Aussteller aus 77 Ländern zu besuchen – ein unmögliches Vorhaben an einem Tag, sodass der Einblick in die Vielfalt der CeBIT leider viel zu kurz war.

Surfen bei 160 km/h

In vier Gruppen erlebten wir Teilnehmer nicht nur die neuesten Highlights der Produktportfolios und erhielten einen Überblick über neueste Forschungsergebnisse. Größtes Highlight für alle Internetbegeisterten war sicherlich die Tatsache, dass nun auch das Surfen im Auto - selbst bei Geschwindigkeiten von über 160 km/h - möglich ist. Am Round Table trafen wir uns wieder und diskutierten die Themen "Sicherheitskritische Systementwicklung in der Luftfahrt" und "Strategische Projekte der Deutschen Telekom". Außerdem standen die Karrieremöglichkeiten bei der DTAG im Mittelpunkt. Dann löcherten wir Projektleiter und Mitarbeiter mit unseren vielen Fragen.

Plattenstudio und Live-DJ

Zum Abendprogramm fuhren wir an einen Ort, den bis kurz vor der Ankunft nur der Busfahrer kannte. Neugierig betraten wir einen großen, einladend wirkenden Raum im Lounge-Stil: Wir waren im Plattenstudio Peppermint. Normalerweise produziert Mousse T hier die Musikhits von morgen. Unseren CeBIT-Abend eröffnete Thomas Sattelberger, Personalvorstand der DTAG, persönlich. Zur Eröffnung zitierte er aus einem Buch von Richard Florida: "Was zieht Talent an?". Das seien Technologie, Talent und Toleranz - und ohne Zweifel könne die Telekom alle drei Faktoren bieten. In sehr lockerer Atmosphäre, mit Live-DJ und dem einen oder anderen Gourmet-Häppchen, sprach Thomas Sattelberger über die Ziele und Visionen des Konzerns – und wie sie mit Toleranz, Talent und Technologie erreicht werden können.

Anekdoten aus der Telekom

Auch über ganz konkrete Zukunftsaussichten und Perspektiven für e-fellows wurde gesprochen. Natürlich fehlte nicht die eine oder andere Anekdote aus der Telekom. Wir Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und uns untereinander auszutauschen. Schließlich befinden wir uns alle in ähnlichen Lebenssituationen, haben aber dennoch viele verschiedene Erfahrungen durch Studium, Praktika und auch unsere Freizeitaktivitäten gesammelt.

Ein eigener Soundtrack

Außerdem konnten wir auch noch bei einer Führung durch das Peppermint-Tonstudio den Arbeitsplatz einer ganz anderen Berufsgruppe kennen lernen. Während bei der Plattenaufnahme jeglicher Nachhall unbedingt vermieden werden muss, wird bei uns e-fellows dieser Tag noch lange nachklingen – nicht zuletzt durch den eigens abgemischten e-fellows Soundtrack als Erinnerung für uns.

 

 

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