Blog-Artikel der Kategorie "Unternehmensvertreter"


Wer sind die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 18

Mit dem Dalai Lama Kanu fahren oder mit Roger Federer Tennis spielen – so würde vielleicht Julia Hoffmanns idealer Tag aussehen. Denn wenn sie nicht gerade für Accenture neue Talente aufspürt, ist sie am liebsten draußen und macht Sport. Ansonsten trifft man Julia Hoffmann auf Festivals – und auf keinen Fall im All-Inclusive-Urlaub.

Wie sind Sie eigentlich zu Accenture gekommen?

Kennengelernt habe ich Accenture an der Uni. Wir hatten in den Vorlesungen regelmäßig Gastvorträge. Danach war ich von Google und Accenture total begeistert, weil die Vorträge interessant waren und die Leute sympathisch. Deshalb habe ich mich immer mal wieder auf der Karriereseite von Accenture getummelt. Als eine passende Stelle dort ausgeschrieben war,  habe ich mich direkt beworben. Ich hatte dann ein Telefoninterview und ein persönliches Interview. Eine Woche später wusste ich, dass es geklappt hat. Seit Mai 2010 bin ich nun bereits an Bord und es macht mir viel Spaß.

Unternehmensvertreterserie Julia Hoffmann Accenture Blog Bild

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?

Ich arbeite im Personalmarketing für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Meine Position nennt sich "Sourcing Expert". Ich bin die Hauptverantwortliche für unsere Kooperation mit e-fellows.net: Ich betreue die Gruppe "Inside Accenture", das Mentoren-Mentee-Programm und die Events, die wir mit den e-fellows veranstalten.

Zusammengefasst kann man sagen: Meine Hauptaufgabe besteht in der Kommunikation mit den Talenten und darin, genügend gute Bewerbungen zu akquirieren. Oft berate ich die e-fellows zu Ihren Möglichkeiten bei Accenture und zum Bewerbungsprozess.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?

In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?

Ich habe zuerst bei einer großen deutschen Bank im HR- und Change-Management gearbeitet. Wir haben einen großen Bank-Zusammenschluss begleitet. Mit Workshops und Schulungen haben wir die Mitarbeiter bestmöglich auf den Wechsel vorbereitet. Eine sehr schöne und spannende Zeit, ich treffe mich immer noch regelmäßig mit den Ex-Kollegen. Aber Accenture stand wie gesagt oben auf meiner Liste und als sich die Chance ergab, habe ich hierher gewechselt.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

Ich bin ein großer Natur- und Sport-Fan. Wann immer es geht, bin ich draußen. Deshalb jogge ich auch oft zur Arbeit oder fahre mit dem Rad dorthin. Das geht zum Glück, da wir in der Firma eine Umkleide und Dusche haben, in der ich einen Schrank für meine Klamotten und Handtücher habe. So kann ich jeden Tag trotz Arbeit draußen sein und Sport machen. Ansonsten spiele ich in der Mannschaft Tennis, mache gerne große Radtouren und fahre Kanu (mit Zelt an Bord zum Campen am Abend). Ich liebe das Mittelmeer und gehe gerne Schnorcheln. Aber auch die Alpen gehören zu meinen Freizeit/-Urlaubsfavoriten. Ich bin eher Backpacker als der "All-Inclusive"Typ. Im Sommer gehe ich auch gerne zu Open-Air-Festivals.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?

Lebend: Dalai Lama, Barack Obama, Roger Federer
Historisch: Mahatma Gandhi

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?

Der Besuch auf dem "World Business Dialogue" mit Anna, Daniel und Jan. Das war super und bleibt in Erinnerung. Was auch immer wieder schön ist: Wenn e-fellows, die ich aus der Inside-Gruppe oder von Events kenne, später als Mitarbeiter im Büro meinen Weg kreuzen. Das bleibt auch als schöne Erinnerung hängen. Mit vielen gehe ich regelmäßig Mittagessen.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?

• Nochmal zwei Jahre oder länger im Ausland leben
• In allen Weltmeeren einmal tauchen gehen
• So etwas wie den Jakobsweg wandern, aber nicht den Jakobsweg :-)
• Und noch tausend andere Dinge

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?

Seid authentisch. Bei Gruppenübungen: Die Ellenbogen einfahren, die nützen nichts – sondern schaden eher. Team-, Kommunikations- und Problemlösefähigkeiten sind sehr wichtig, um als Berater in einem Team schnell und gut zu funktionieren. Darauf achten wir natürlich neben den fachlichen Fähigkeiten besonders. In der Inside-Gruppe gibt es dazu auch nützliche Hinweise. Und ich helfe auch gerne persönlich weiter, wenn jemand Fragen zur Bewerbung bei Accenture oder zu anderen Themen hat.


Wer sind die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 17

Was macht Nico Rose, wenn er nicht gerade Events für Bertelsmann organisiert oder sich um die Karriere-Website und Social-Media-Kanäle kümmert? Weiterarbeiten natürlich – und zwar nebenberuflich als Coach und Karriereberater. Wichtigster Begleiter bei allem: der iPod – "prallgefüllt mit Heavy Metal".

Wie sind Sie eigentlich zu Bertelsmann gekommen?

Ich komme aus Ostwestfalen, insofern war Bertelsmann mir schon immer ein Begriff. Und die Medienbranche fasziniert mich einfach, weil der Bezug zu meinem alltäglichen Leben so stark ist.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?

Ich verantworte das Employer Branding der Bertelsmann AG. Das umfasst so unterschiedliche Dinge wie das Managen unserer Karriere-Websites, der Social-Media-Kanäle, HR-Veranstaltungen und Sponsoring-Aktivitäten sowie einen Teil der Pressearbeit.

Unternehmensvertreter Nico Rose Bertelsmann Blog Bild

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?

Ich war schon einmal HRler in einem internationalen Großkonzern. Außerdem war ich zwei Jahre Lehrstuhlmitarbeiter an der EBS Oestrich-Winkel während meiner Promotion und habe zweieinhalb Jahre in einer Marketing-Beratung gearbeitet. Und ich war beziehungsweise bin weiterhin nebenberuflich als Coach und Karriereberater tätig.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

Wenn ich nicht für Bertelsmann arbeite, arbeite ich wie gesagt als Coach und blogge auch über diese Arbeit Rosige Zeiten. Das ist für mich ein Ausgleich, auch wenn es im Prinzip noch mehr Arbeit ist. Ansonsten lese ich sehr viel und gehe regelmäßig ins Fitness-Studio. Der iPod, prallgefüllt mit Heavy Metal, ist immer dabei.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?

Buddha. Und Jesus (um zu schauen, ob's den wirklich gab…).

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?

Ich weiß noch, wie ich mich  als frisch gebackener Doktorand gefreut habe, in den Kreis der e-fellows.net-Stipendiaten aufgenommen zu werden. In meinem Erststudium der Psychologie an der WWU Münster ist das Thema nämlich völlig an mir vorbeigegangen.

Kontakt zu Bertelsmann aufnehmen?

In der Bertelsmann-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Bertelsmann kontaktieren.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?

Ein Zentrum gründen, in dem verschiedenste Dienstleistungen zur persönlichen Entwicklung alle einen Platz finden. Von verschiedenen Coaches über Körpertherapie und Kampfkunst bis hin zum Wellness-Salon – und allem, was hier noch fehlt.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?

Sich nicht zu sehr vom schönen Schein der Medienbranche blenden lassen. Im Medienmanagement geht's genauso um Zahlen und harte Fakten wie in anderen Branchen. Auch wenn's natürlich mächtig cool ist, wenn man später mit Blick auf den Fernseher oder das Buch- bzw. Zeitschriften-Regal sagen kann: Hey, daran bin ich beteiligt…

Nico Rose ist Mentor. In der e-fellows.net community kannst du dich bei ihm und bei anderen freien Bertelsmann-Mentoren als Mentee bewerben.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 16

Christoph Eikmeier gefällt an den e-fellows vor allem die Hilfsbereitschaft in der Community. So erklären sich auch seine beiden Rollen: Alumnus und Detecon-Mentor. Tagsüber analysiert der Berater Geschäftsmodelle, am Wochenende radelt er durchs Siebengebirge.



christoph_eikmeier_portraitfotoWie sind Sie eigentlich zur Detecon gekommen?
Von der Detecon habe ich bereits während des Studiums gehört. Ein Professor an meiner Hochschule war früher Geschäftsführer einer Auslandsgesellschaft der Detecon und hat mich für die Unternehmensberatung begeistert. Daher habe ich meine Masterarbeit bei der Detecon geschrieben. Um darüber hinaus das Tagesgeschäft eines Unternehmensberaters kennenzulernen, habe ich noch ein zweimonatiges Praktikum angehängt. Die Tätigkeit bei der Detecon und das Unternehmensklima haben mich überzeugt, so dass ich direkt im Anschluss einen Arbeitsvertrag abgeschlossen habe. Die Einblicke, die ich während meines Praktikums gesammelt hatte, haben mir dabei den Einstieg erleichtert.

Was machen Sie bei der Detecon?
Ich bin Berater im Bereich "Strategy & Marketing" und fokussiere mich auf Innovations- und Produktmanagement. In meinem täglichen Geschäft analysiere ich für meine Kunden innovative Geschäftsmodelle für Internet und Mobilfunk. Ich entwerfe Kooperationsszenarien, bewerte Geschäftsmodelle nach qualitativen und quantitativen Maßstäben und führe Wettbewerbsanalysen durch. Das Spannende ist, dass ich dadurch immer am "Puls der Zeit" bin und neue technologische und wirtschaftliche Entwicklungen sich direkt auf meine Überlegungen und Empfehlungen auswirken. Daher lese ich häufig Blogs und Fachzeitschriften, um mich auf dem Laufenden zu halten.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei der Detecon gemacht?
In München habe ich zunächst Medienwirtschaft studiert, bevor ich an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau (Baden-Württemberg) meinen Master in internationalem Marketing gemacht habe. Über verschiedene Praktika im In- und Ausland habe ich die Medien- und Technologiebranche bereits intensiv kennengelernt. Vom großen Konzern (IBM) bis zum kleinen Start Up (Audible.de) war alles dabei. Diese vielfältigen Perspektiven helfen mir in meinem jetzigen Job, die unterschiedlichen Denkweisen der Unternehmen zu verstehen.

Was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In der "warmen" Jahreszeit bin ich leidenschaftlicher Mountainbiker und mache das nahegelegene Siebengebirge unsicher. Im Winter ziehe ich mir die Snowboardstiefel über und gleite die Hänge hinunter - am liebsten im Tiefschnee!

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Ich bin ein großer Fan von Vicco von Bühlow (alias Loriot). Sein Humor ist einfach zeitlos, ich liebe seine zurückhaltend-verschmitzte Art. Außerdem würde ich ihn gerne mal zu Hause besuchen, um zu sehen, wie er mit einem Dutzend schnaufenden Möpsen unter einem Dach leben kann.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich hoffe, ich kann in den nächsten Jahren noch viel von der Welt erkunden. In meinem Büro hängt eine Weltkarte, und jedes Mal, wenn ich draufschaue, fällt mir auf, wie groß die Welt ist, und wie viele Länder und Kulturen ich noch nicht kennengelernt habe.

Was gefällt Ihnen an den e-fellows?
Mich beeindruckt der Ehrgeiz und der Fleiß vieler e-fellows, sich in der Community gegenseitig zu unterstützen. Ein wenig mehr dieser zwischenmenschlichen Hilfe in der "realen Welt", und wir hätten viele Probleme weniger.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei der Detecon zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Tritt professionell auf, aber bleib authentisch! Humorvolle Menschen können auch im Bewerbungsgespräch zeigen, dass sie nicht auf den Mund gefallen sind, und auch mal ein auflockerndes Wort sagen. Kommunikative Stärke und eine sympathische Persönlichkeit sind in der Beratung viel wert.

Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 15

Früher hat Susanne Herzog Offiziere der Bundeswehr trainiert, heute kümmert sie sich um McKinsey als Arbeitgebermarke. In diesem Zusammenhang beantwortet sie in der McKinsey-Gruppe eure Fragen - mit großem Erfolg, wie ihr Daumenquotient zeigt. Am liebsten würde sie einmal im Heli durch den Grand Canyon fliegen - zur Not tun es aber auch italienische Märkte mit leckerem Gemüse und frischen Handtaschen.

>>Teil 15 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Blog: Unternehmensvertreter McKinseyWie sind Sie eigentlich zu McKinsey gekommen?
Durch einen glücklichen Zufall – eine Praktikantin aus meinem vorherigen Arbeitsverhältnis hat nach Abschluss ihres Studiums bei McKinsey begonnen und mich irgendwann auf eine dort zu besetzende Stelle in der Recruiting-Abteilung aufmerksam gemacht. Der Zeitpunkt war perfekt, weil ich gerade in der Beendigung eines Zweitstudiums steckte und nach einer Veränderung suchte: Damals HR-Beraterin wollte ich mich künftig mit Personalthemen für das eigene Unternehmen befassen. Umso besser natürlich, dass die Branche – Unternehmensberatung – die blieb, aus der ich auch kam.

Was machen Sie bei McKinsey?
Ich bin inzwischen seit sechs Jahren bei McKinsey und dort in der Recruiting-Abteilung verantwortlich für unser Employer Branding (das heißt das Arbeitgeber-Image) sowie die Kandidatenbindung (das sogenannte Candidate Relationship Management). Zum einen kümmere ich mich - teilweise zusammen mit einer Kreativagentur - um die interne und externe Kommunikation und Wahrnehmung von McKinsey als Arbeitgeber. Dies betrifft die Erstellung sämtlicher Marketing-Materialien und Kommunikationsmittel ebenso wie die Planung und Durchführung von Kampagnen. Übergeordnet gehört aber auch dazu, darauf zu achten, dass wir unser Versprechen "Building Global Leaders", das wir Kandidaten geben können und möchten, bestmöglich transportieren und nachvollziehbar machen. Ihr könnt sicher bestätigen: Nicht nur unsere Branche, auch wir als Firma sind sehr erklärungsbedürftig und auch vorurteilsbehaftet. Aber wir werden nicht müde, zu versuchen, Menschen zu überzeugen, sich ihr eigenes Bild über uns zu machen.

Um den Kontakt zu denjenigen zu halten, die wir etwa über eine Veranstaltung oder ein Praktikum kennenlernen durften, bieten wir verschiedene Möglichkeiten an. Dabei kommt es uns vor allem darauf an, den Studenten über den informellen Austausch hinaus immer auch einen echten Mehrwert zu bieten, sei es fachlicher oder persönlicher Natur. Wir nehmen für uns in Anspruch, die besten Kandidaten aller Fachrichtungen für uns gewinnen zu wollen – da ist es selbstverständlich, dass wir uns bemühen, diesem Anspruch auch umgekehrt gerecht zu werden. Unser Mentorenprogramm oder unser McKinsey College sind daher Angebote, die wir nicht nur mit großem Engagement leben, sondern in eurem Sinne ständig weiterzuentwickeln suchen.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei McKinsey gemacht?
Vor meiner Zeit bei McKinsey war ich vier Jahre als Beraterin bei Kienbaum. In der Personalberatung war ich betraut mit Hochschulmarketing/PR sowie der Suche und Auswahl von High Potentials für Kundenunternehmen verschiedener Branchen. Danach habe ich mich im HR Consulting mit Eignungsdiagnostik (das heißt Assessment-Center und Tests), Trainings und Outplacement befasst. Eine besondere Erfahrung in diesem Zusammenhang war definitiv mein Hauptkunde, die Bundeswehr: Zusammen mit meinem Vorgesetzten habe ich Karrieretrainings für Zeit-Offiziere durchgeführt, dies auch international und in verschiedenen Nato Headquarters. Parallel dazu habe ich ein Fernstudium in Wirtschaftspädagogik, Psychologie und VWL absolviert, vorher ein Lehramtsstudium in Mathematik, Sport und Theologie.

Was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Meine Freizeit verbringe ich gerne rund um die Themen Küche und Mode. Ich koche sehr (!) gerne, liebe Lebensmittelgeschäfte (fast) jeder Art ebenso wie solche für Handtaschen oder Schuhe. Selbst im Urlaub zieht es mich früh morgens auf die einheimischen Märkte - und da ich mich meist in Italien aufhalte, gibt es dort neben Lebensmitteln glücklicherweise auch Handtaschen und Schuhe. Vom Rest an benötigter Kleidung "schneidere" ich einiges selbst – und offenbar mit Erfolg: Es merkt keiner! :-) Hin und wieder lese ich auch etwas. Gerne ein Kochbuch.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Intellektuell Vicco von Bülow, privat Jude Law.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Fallschirmspringen und im Helikopter durch den Grand Canyon oder eine andere Schlucht fliegen.

Was gefällt Ihnen an den e-fellows?
Dass ihre Zielstrebigkeit sich meist nicht nur eindimensional äußert. Insbesondere in der Community zeigen das Aktivitätslevel und die Themenvielfalt eine Gruppe von Menschen, die alles hinterfragen, denen nur selten eine Frage zu banal oder blöd ist, die ihre Meinung äußern (wenn auch zu häufig nur anonym ;-)), die auch provozieren oder kritisieren – die daraus entstehenden Diskussionen sind etwas, was ich persönlich sehr schätze.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei McKinsey zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Insider-Tipp ist sicher ein zu großes Wort, aber haltet euch vor Augen, dass auch bei uns nur mit Wasser gekocht wird. Versucht, unvoreingenommen zu den Gesprächen zu kommen und gebt euch absolut authentisch – nur so, denke ich, ist es möglich, den für sich besten Arbeitgeber zu finden, der auch persönlich zu einem passt.

Inhaltlich hilft es natürlich, sich gut auf den Tag vorzubereiten: Setzt euch mit den Übungsaufgaben auseinander, die ihr mit der Einladung zu Gesprächen erhaltet, um euch einen Eindruck über die Art der Fragestellungen zu verschaffen. Insbesondere unsere internationale Website bietet weitere hilfreiche Informationen, so zum Beispiel ein Video zur Vorbereitung auf die Case-Interviews.

Und ansonsten: Fragt, fragt, fragt, zur Vorbereitung, aber auch in den Gesprächen selbst.

Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 14

Dirk Nitsche ist für Nachwuchsprogramme zuständig. So lässt sich seine Tochter gerne von ihm im Fahrrad-Anhänger durch den Spessart kutschieren. Später erwartet er von seinen Enkeln, dass sie mit ihm den Atlantik überqueren. Bis dahin kümmert sich Dirk Nitsche aber auch um den Führungs- und Fachkräftenachwuchs von Bosch Rexroth.

br_un-vertreter_blogWie sind Sie eigentlich zu Bosch Rexroth gekommen?
In der Bosch-Gruppe hat das Thema Querdurchlässigkeit einen hohen Stellenwert. So ergab sich für mich Mitte 2009 die Möglichkeit, konzernintern von Bosch zu Bosch Rexroth zu wechseln.

Was machen Sie bei Bosch Rexroth?
Ich arbeite in der Abteilung "Personalmarketing und Führungskräfte Deutschland" und bin unter anderem zuständig für Nachwuchsprogramme wie das Junior Managers Program (der neue Name für unser Trainee-Programm) und das Graduate Specialist Program, ein relativ neues Programm für angehende Fachexperten.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch Rexroth gemacht?
Ich habe BWL an der Uni Augsburg studiert und anschließend ein Jahr lang bei einem kleinen Start-up in Augsburg gearbeitet.

Von Mitte 1998 bis Mitte 2009 war ich in verschiedenen Funktionen (Seminarleiter, Bildungsreferent, Personalreferent) an den Standorten Reutlingen und Leonberg für die Robert Bosch GmbH tätig.

Hobbys? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ausflüge mit der Familie oder Freunden. In diesem Sommer haben wir unsere neue Heimat, den Spessart, ausgiebig erkundet. Dabei waren wir meist mit dem Fahrrad unterwegs - unsere kleine Tochter im Anhänger hintendran. Im Winter steht Skifahren, im Frühjahr Snowboarden auf dem Programm.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
JFK

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Eines Tages mit meinen Enkeln auf der Queen Mary nach New York schippern.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Bosch Rexroth zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Geben Sie sich so, wie Sie sind. Wir suchen guten Fach- und Führungsnachwuchs und keine Schauspieler.