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Erfahrungsbericht (Harvard WorldMUN 2013)

Wie kommt eine UN-Resolution zustande? Wie arbeiten Diplomaten der Vereinten Nationen? Das versteht man am besten, wenn man selbst an einer UN-Versammlung teilnimmt. Bei der "World Model United Nations" in Melbourne, Australien vertrat Laura Obenauer den Standpunkt Südafrikas in hitzigen Debatten mit 2.000 anderen Studenten. Ob sie wohl die Libanonkrise auf friedliche Weise lösen konnte?

Titel und Thema der Veranstaltung

Harvard WorldMUN 2013

Zeit und Ort

18. bis 22. März, Melbourne, Australien

Teilnehmerzahl

Über 2.000 Studenten aus aller Welt

e-fellows.net-Alumna Laura (23) hat Molekulare Biotechnologie in Heidelberg studiert und nahm im März 2013 zum ersten Mal an der Harvard WorldMUN teil. Sie organisiert, zusammen mit Tobias Henz (ebenfalls Alumnus) und Rima-Maria Rahal (Stipendiatin) die e-fellows.net delegation für die Harvard WorldMUN 2014 in Brüssel.

Alles fing vor ziemlich genau einem Jahr an, als ich mein E-Mail-Postfach öffnete und mir sofort das Wort "WorldMUN" ins Auge fiel. Ich hatte schon von dem "Model United Nations"-Konzept gehört. Die Idee, mit motivierten jungen Menschen aus der ganzen Welt in einer UN-Simulation über internationale Politik zu diskutieren und dabei wertvolle Fähigkeiten und Erfahrungen mitzunehmen, fasziniert mich, seit ich den ersten Bericht darüber las, wie eine Delegation meines Gymnasiums an einer MUN-Konferenz teilgenommen hatte. Genau das wollte ich auch machen. Und das alles in Australien, in Melbourne, als "Weltmeisterschaft" – das hatte sofort meine volle Aufmerksamkeit.

Ab nach Melbourne

Trotz einer Last-Minute-Bewerbung schaffte ich es nach einem zweitägigen Auswahlseminar in die Delegation – ich konnte es kaum glauben! Es war der Beginn einer der intensivsten Zeiten meines Lebens.

Wer denkt, bei WorldMUN hat man den größten Lerneffekt nur während der Konferenz, der liegt falsch. Das meiste habe ich noch vor der Konferenz gelernt. Während der fünfmonatigen Vorlaufzeit wurde die Delegation nicht nur inhaltlich auf die Konferenz vorbereitet, sondern wir organisierten unter grober Anleitung von Tobias Henz und Rima-Maria Rahal, zwei WorldMUN-Alumni, den gesamten Aufenthalt in Melbourne selbst - angefangen von Sponsoring-Aktivitäten, die den Eigenbeitrag zur Reise gering halten sollten, bis hin zur Reise an sich mit Flug und Hotel. Ich war insbesondere für Sponsoring und die Außendarstellung der Delegation bei der Konferenz zuständig.

Suche nach Sponsoren

Sponsoring hatte ich schon zuvor für andere Studentenorganisationen übernommen. Aber nie so intensiv, unter solch einem Zeitdruck und mit einem so klaren Ziel vor Augen. So habe ich nicht nur mein Netzwerk deutlich vergrößern können, sondern auch gelernt, worauf es beim Verkaufen einer Idee wirklich ankommt. Und nicht zuletzt, wie ich mich selbst organisieren kann, sodass ich in wenig Zeit viel erreichen kann. Die intensive Vorbereitungszeit hat mich aber nicht nur persönlich weitergebracht, sondern mir auch neue Freunde beschert. Mit vielen meiner Mitdelegierten habe ich heute noch sehr guten Kontakt und teile sehr schöne Erinnerungen mit ihnen.

Das Schöne am WorldMUN-Gedanken ist, dass es nicht nur um den Wettbewerb geht, sondern auch sehr stark um das Netzwerken auf der Konferenz. Ganz in diesem Sinne gibt es zahlreiche soziale Events, die man selbst mitgestalten kann und bei denen man die anderen 2.000 Delegierten aus aller Herren Länder kennenlernt. Wir haben zum Beispiel beim "Global Village" typisch deutsche Getränke und Snacks präsentiert und spontan Deutschunterricht gegeben.

Bei der Harvard WorldMUN 2014 dabei sein

Wer eine WorldMUN selbst miterleben will, kann bei der Harvard WorldMUN 2014 in Brüssel dabei sein - als Mitglied der e-fellows.net delegation: Bewerbungen sind noch bis 30.10. unter www.e-fellows.net/forward/harvardworldmun2014 möglich.

Nähere Informationen gibt es unter www.emun-fellows.net.

Mal eben die Libanonkrise beenden

Neben allem Organisatorischen und Lustigen kam die Konferenz an sich natürlich keinesfalls zu kurz. Pünktlich am 18. März waren wir in Melbourne und konnten uns auf fünf spannende Tage freuen. Ich hatte das große Glück, eine volle Ladung Internationalität schon in meinem Co-Delegierten zu haben, einem gebürtigen Slowaken, der American Studies studiert. Wir sollten im "Historical General Assembly" das Land Südafrika vertreten. Das Thema der simulierten "Emergency Special Session" sollte die Libanonkrise im Jahre 1958 sein. Die Eskalation des Kalten Krieges verhindern? Im Nahen Osten? Mit einer Nation, die von Apartheit geprägt war? Die Herausforderung nehmen wir an!

Verbündete für Südafrika finden

Durch gründliche Literaturrecherche vor der Konferenz hatten wir herausgefunden, dass Südafrika nie Teil der historischen Verhandlungen gewesen war – was uns nicht davon abhielt, einen detaillierten Standpunkt zum Thema zu entwickeln. Und siehe da: Bereits während der Reden in der ersten Sitzung unseres Komitees fanden wir heraus, dass einige asiatische Nationen einen sehr ähnlichen Standpunkt hatten wie wir.

Einige Diskussionen außerhalb des Komitee-Raums später war die Allianz besiegelt. Während mein Partner im Komitee blieb und in Reden unsere Meinung vertrat, begab ich mich hinaus und übte mich mit meinen verbündeten Vertretern in Diplomatie. Gemeinsam setzten wir uns gegen die Dominanz von Großmächten und für eine friedliche Lösung ein, die die Unabhängigkeit des libanesischen Staates wahren sollte. Eine Idee, die auf Konsens stieß, doch um unsere Vorschläge formell als Schriftstück vorstellen zu können, brauchte es sehr viele offizielle Unterstützer. Dabei galt es vor allem, unsere Ideen gegen die der zwei anderen Blocks abzugrenzen. Kurz gesagt: Viele Staaten mussten mit viel Überzeugungsarbeit und vielen Kompromissen in unseren Block integriert werden.

Die eigene UN-Resolution durchgesetzt

Nach vier Tagen hitziger Verhandlungen und sogar einem militärischen Zwischenfall war dann der große Augenblick gekommen: Die verbliebenen zwei Blocks - unserer und der der USA - präsentierten ihre Resolutionsvorschläge, und es kam zur Abstimmung. Mit zitterten die Knie, und ich bin der festen Überzeugung, dass es niemandem aus unserem Block anders ging.

Der gegnerische Block hatte seine "Draft Resolution" etwas früher eingereicht – und bekam deshalb Vorrang bei der Abstimmung. Bei der Frage nach "in favor" gingen nach und nach die Schilder der anwesenden Nationen hoch – es sah nach fürchterlich vielen aus. Trotz allem ergab die Zählung, dass es nicht reichte. Aufatmen! Doch unsere Resolution hatte es noch nicht geschafft. Ein weiteres Mal wurden die Schilder gehoben, diesmal für unseren Vorschlag, insgesamt 21. Um 2 Stimmen hatten wir es geschafft! Es dauerte einen kleinen Moment, bis ich es glauben konnte, aber als unser Block anfing aufzuspringen und zu schreien, war es auch mir klar, und mich hielt es nicht mehr auf dem Sitz. Auch die Aufforderung unserer Moderatorin, es möge doch bitte Ruhe einkehren, konnte uns erst einmal nicht mehr bremsen.

Alumni-Porträt Stephanie Haarmann von Bosch, Bildquelle: sxc.hu, User: clix

Mehr Erfahrungsberichte?

Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte". 

Wer braucht schon einen Award?

Am nächsten Tag wurden die Awards für besonders herausragende Delegierte vergeben. Leider waren wir nicht dabei – dafür einige aus unserem Block. Es war ein gutes Gefühl, und wer braucht schon einen Award, wenn man eine Resolution verabschiedet hat?!  Noch heute blicke ich stolz auf die Zeit zurück kann, die ich in Melbourne mit über 2.000 Studenten aus über 65 Ländern erleben durfte – und bin dankbar für alles und jeden, der mir diesen Weg geebnet hat.


Abilogo-Aktion

Jedes Jahr im Sommer ist es so weit: Etliche Abiturienten werden von ihren Lehrern für das e-fellows.net-Stipendium vorgeschlagen - und bekommen damit Zutritt zur Community, dem Netzwerk der e-fellows.net-Stipendiaten. Aber welche Vorteile bietet dir das Stipendium überhaupt? Und wie kannst du dich einbringen?

Frag die anderen!

Wer Stipendiat bei uns wird, bekommt Zugriff auf die Community - und kann sich dort mit den besten Studenten Deutschlands vernetzen. In der Abi-Gruppe lernst du Abiturienten aus ganz Deutschland kennen und kannst gemeinsam mit ihnen dem Studium entgegenfiebern. Die Rubrik "Fragen & Antworten" dient dazu, Fragen rund um Studium, Stipendien und Praktika zu stellen oder anderen e-fellows in einer Lebenskrise weiterzuhelfen. Und wenn du noch rätselst, wie du deinen Stundenplan erstellen sollst, finden sich immer ein paar alte Hasen, die Tipps für dich haben. Damit das Ganze nicht nur virtuell stattfindet, gibt es auch noch das Abi-Treffen und das Bundestreffen - und natürlich die City Groups: Über sie lernst du e-fellows.net-Stipendiaten in deiner Unistadt kennen und kannst sie bei einem der zahlreichen Stammtische und Events persönlich treffen.

Daumen für gute Beiträge

Anderen zu helfen kann einem ein gutes Gefühl geben - und dir nebenbei Daumen und einen Gutschein der Online-Learning-Plattform Lecturio einbringen. Doch nicht nur mit hilfreichen Antworten, sondern auch mit Kreativität kannst du bei uns punkten: Die rege Beteiligung am Logowettbewerb in der "Abi 2013"-Gruppe hat uns richtig gefreut - allerdings waren wir in der Redaktion ganz schön froh, dass wir nicht selbst über die Gewinner entscheiden mussten. Das haben nämlich die anderen e-fellows in der Gruppe für uns übernommen und mit 14 Daumen einen klaren Sieger hervorgebracht: Das in orange gehaltene Bild mit dem Text "Abi '13" gefiel ihnen am besten – und passt ganz nebenbei noch hervorragend zu den Farben von e-fellows.net.

Profi-Tipps und Einblick in die Unternehmen

Sind die ersten Semester geschafft, muss man sich plötzlich Gedanken um Praktika oder Berufsaussichten machen. Auch hier hilft dir das Stipendium von e-fellows.net: In den "Inside Gruppen" kannst du Vertreter unserer Partnerunternehmen treffen und dich sogar als Mentee bewerben. Außerdem veranstalten wir regelmäßig Expertenforen, wo dir echte Profis auf deine Fragen antworten - zum Beispiel im Expertenforum "Studium nach Plan" oder "Dein Weg zum Stipendium". Und wenn du herausfinden willst, wie gut du über Hauptstädte oder Britisches und Amerikanisches Englisch Bescheid weißt, kannst du dein Wissen in unseren Tests beweisen - oder selbst einen Test zu einem Thema erstellen, wo du dich richtig gut auskennst.

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen zur Community kannst du dich an Eva Kaufmann aus dem Community-Team wenden.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Logowettbewerbs - und natürlich an unsere neuen Stipendiaten!


Jubiläumsaktion

Seit Anfang August haben wir auf ihn gewartet - heute lassen wir die Sektkorken knallen: Wir haben unseren 30.000 Stipendiaten gefunden!

Unser Jubliäums-e-fellow ist eine sie und schließt gerade ihren Mathematik-Master ab. Ab Herbst 2013 wird sie dann in Aachen promovieren. Vorher holt sie sich aber noch ihren Gewinn ab: Zusammen mit einer Begleitperson fährt sie nach Hamburg und trifft dort den Chef-Redakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo. Mehr über die Jubiläums-Stipendiatin könnt ihr schon bald in einem Interview nachlesen.

Dass wir die Dreißigtausender-Marke so schnell erreicht haben, verdanken wir euch und euren Empfehlungen. Unter allen, die sich beteiligt haben, verlosen wir ein iPad mini mit Jahresabo der ZEIT und einen Sprachkurs der ZEIT Akademie. Die Gewinner werden in den nächsten Tagen benachrichtigt. Ihr wollt uns auch in Zukunft weiterempfehlen? Wir arbeiten gerade an einer Lösung, wie das schnell und unkompliziert möglich ist. Wir informieren euch natürlich sofort, wenn es soweit ist.

Auch die Partnerunternehmen gratulieren zum Jubiläum

Ansprechpartnerin Ines Maurer von Bosch [Quelle: Bosch]

Ines Maurer, Bosch

"Viele ehemalige e-fellows.net-Stipendiaten arbeiten bei Bosch und sind dem Netzwerk nach wie vor treu. e-fellows.net hat bei Bosch ein sehr positives Image, weil wir wissen, dass von dort gute Leute kommen. Ich wünsche e-fellows.net, dass ihr weiterhin so kreativ und nah an den Studenten seid wie bisher."

Nadja Gruber von der Allianz [Quelle: Allianz]

Nadja Gruber, Allianz

"Die Stipendiaten von e-fellows.net haben einen guten Ruf bei der Allianz: Sie sind qualifiziert, engagiert und hinterfragen auch Zusammenhänge."

Ramona Nissl ist Ansprechpartnerin bei der Allianz [Quelle: Allianz]

Ramona Nissl, Allianz

"Herzlichen Glückwunsch zum 30.000 Stipendiaten. Wir wünschen e-fellows.net weiter viel Erfolg und freuen uns schon auf das große Fest zum 50.000 Stipendiaten!"

Das bieten wir unseren Stipendiaten

Das Jubiläum haben wir gleich noch zum Anlass genommen, eine Infografik zu erstellen. Dort seht ihr, wie sich e-fellows.net genau zusammensetzt, wen wir fördern und welche Abos, Datenbanken und weitere Stipendiumsleistungen ihr bei uns bekommt.

Infografik: e-fellows.net in Zahlen [Quelle: e-fellows.net]

Bald 30.000 Stipendiaten

Letzte Woche haben wir es auf der Website und im Newsletter verkündet und wer es dort nicht mitbekommen hat, sieht es spätestens am Logo: Bald zählt e-fellows.net 30.000 Stipendiaten! Wir warten gespannt darauf, wer unser Jubiläums-e-fellow wird – bis dahin verkürzen wir uns (und euch) die Wartezeit und erinnern uns an vergangene Meilensteine.

Die Zehntausender-Schwelle haben wir 2002 geknackt – zwei Jahre nach der Gründung von e-fellows.net. Damals bewarb sich Maria, VWL-Studentin aus Regensburg, für ein Stipendium. Sie hat es bekommen und machte zur Feier des Jubiläums eine kleine Tour zu unseren Gesellschaftern: Sie frühstückte mit dem Vorstand von Holtzbrinck, besuchte zum Mittagessen die Telekom in Bonn und feierte abends eine Party mit McKinsey und den e-fellows.net-Mitarbeitern.

Maria mit e-fellows.net-Geschäftsführer Michael Hies und dem damaligen McKinsey-Geschäftsführer Jürgen Kluge [Quelle: e-fellows.net]

Das nächste Jubiläum stand im Jahr 2010 an: Wirtschaftsingenieur Tobias drückte auf den Bewerben-Button und wurde der 20.000ste Stipendiat. Im Interview hat er Redakteurin Melanie verraten, dass ihn damals vor allem die kostenlosen Zeitungs-Abos motiviert haben, es mit uns zu versuchen. Vollends überzeugt haben wir ihn dann mit der Community und unseren Datenbank-Zugängen.

Die Bewerbung von Tobias kam pünktlich zum 10. Geburtstag unseres Netzwerks. Und da haben wir es so richtig krachen lassen: mit ganz vielen Erinnerungen und einer großen Feier mit Mitarbeitern, Stipendiaten und Partnerunternehmen.

 

Alle guten Dinge sind drei, könnte man meinen - und 30.000 Stipendiaten erst recht! Das ist das nächste Jubiläum, das vor der Tür steht und wir ordentlich feiern werden. Für den 30.000 Stipendiaten haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen – der Jubiläums-Stipendiat wird nach Hamburg eingeladen und hat die Chance, den ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo zu treffen. Und wenn ihr als Stipendiaten und Alumni Freunde für das Stipendium empfehlt, kommt ihr vielleicht mit nach Hamburg – oder gewinnt ein iPad mini inklusive Jahres-Digital-Abo der ZEIT und einen Sprachkurs der ZEIT Akademie... Und so geht's.


Jubiläumsaktion

Schon bald begrüßen wir den 30.000sten Stipendiaten bei e-fellows.net. Der Jubiläums-Stipendiat wird nach Hamburg eingeladen – und trifft dort den Chefredakteur der ZEIT.

Giovanni di Loranzo, Chefredakteur der ZEIT [Quelle: ZEIT Verlagsgruppe, Autor:  Werner Bartsch]

Der 30.000ste Stipendiat steht vor der Tür – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Für den Jubiläums-Stipendiaten haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Er trifft in Hamburg den ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo – und darf eine Begleitperson mitnehmen. Die Anreise und Übernachtung sind natürlich mit dabei.

Freunde empfehlen – und gewinnen

Bald sind wir 30.000!

Wenn du schon Stipendiat oder Alumnus bist, kannst du mithelfen, damit wir die Sektkorken bald knallen lassen können. Leite dazu den Link www.e-fellows.net/forward/empfehlung an Freunde und Kommilitonen weiter. Mit etwas Glück fahren sie nach Hamburg und nehmen dich als Dank mit.

Unter allen, die ihren Freunden erfolgreich unser Stipendium empfehlen, verlosen wir zudem ein iPad mini mit einem Jahres-Digital-Abo der ZEIT und einen Sprachkurs der ZEIT Akademie. Dazu ist es wichtig, dass deine Freunde bei der Bewerbung deinen Namen angeben.

Wir fiebern unserem 30.000sten Stipendiaten entgegen und sind gespannt, wann es soweit ist!